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TSV Lonnerstadt
ASV Niederndorf
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Beide Mannschaften starteten nämlich alles andere als optimal in die Saison: Während der ASV Niederndorf (fast schon „traditionell“) die ersten drei Partien allesamt verlor – am vierten Spieltag dann der erste Sieg gegen Hallerndorf – mussten sich die Lonnerstadt-Fans bis zum neunten Spieltag gedulden: Der Kerwassieg gegen Buckenhofen war gleichzeitig der einzige Dreier in der Spielzeit, hinzu gesellen sich fünf Unentschieden. In der jüngsten Vergangenheit hat sich zumindest beim ASV die Situation wieder einigermaßen beruhigt, aufgrund von drei Siegen in den jüngsten drei Spielen steht das Team von Trainer Udo Prell inzwischen bereits auf dem zehnten Tabellenplatz. „Niederndorf hat wie wir zu Beginn der Saison einen neuen Trainer bekommen und das braucht eben Zeit. Wir spielen ja auch schon seit Jahren gegen sie und sie hatten eigentlich noch nie eine schlechte Mannschaft“, sagt TSV-Spielleiter Jakob Lettenmeier. Prekärer ist die Lage für seinen TSV, denn die „Loschedder“ stehen mit einem Punkt Abstand nur knapp über dem Strich. „Ich erwarte, dass wir nach dem Doppelspieltag mit voller Kraft zurückkommen und die drei Punkte zu Hause behalten“, gibt Lettenmeier die Marschroute für Sonntag vor. Er erwartet eine Partie auf Augenhöhe und fügt an: „Ich denke aber, Niederndorf wird sich an uns die Zähne ausbeißen.“ Der Überraschungssieg gegen Buckenhofen sorgte bislang nicht für den erhofften Aufschwung, denn das darauffolgende Spiel gegen Röttenbach ging direkt wieder verloren. Probleme hat der TSV hierbei vor allem in der Offensive, erst zehn Treffer sind auf der Habenseite. „Ich hab da eigentlich keine Zweifel daran, dass wir die Lücke in der Offensivreihe schließen können. Unter Günter Kropf spielt bei uns der Jan Kaiser vorne drin und das ist schon eine sehr gute Besetzung“, sagt Lettenmeier.