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SV Wacker Nürnberg
SV Burggrafenhof
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Auf Rang zwei in Schlagdistanz zum Spitzenreiter aus Gutenstetten liegt Mitaufsteiger SV Wacker, der nun den SV Burggrafenhof zu Gast hat. "Der Auftakt in den Oktober war mit dem Sieg gegen die Sultane ja geglückt. Wir hatten zwar wieder eine andere Startelf und mussten einige Ausfälle kompensieren, allerdings haben die Jungs auch in der neuen Liga mittlerweile gut Fuß gefasst, damit sie solche Veränderungen gut verkraften kann", zeigt sich Wacker-Coach Marco Fuchs zufrieden. "Sultan war defensiv gut organisiert, sie haben uns wenig Raum im Angriffsdrittel gegeben und offensiv immer wieder gefährliche Nadelstiche gesetzt. Ein ähnliches Auftreten erwarten wir auch von unserem nächsten Gegner Burggrafenhof", blickt Fuchs auf die kommende Aufgabe. "Die Hufer haben einen Top-Start hingelegt. Auch wenn die letzten Spiele jetzt nicht so erfolgreich waren, dürfen wir die Mannschaft von Michi Lauth nicht unterschätzen. Offensiv haben sie enorm viel Qualität." Personell wird dabei wieder eine andere Mannschaft auf dem Platz stehen. "Wir werden wieder eine andere Startelf aufbieten müssen, aber gut: daran haben wir uns mittlerweile ja gewöhnt", verfällt er in Selbstironie. "Gegen Burggrafenhof haben wir bisher zweimal dort in der Vorbereitung gespielt, jetzt dürfen wir sie endlich mal bei uns auf der Alm begrüßen. Wird sicher ein interessantes Spiel werden." Nach einem tollen Lauf ist das Habenkonto des SVB in den vergangenen beiden Spielen nicht weiter angewachsen. "Wir müssen nach den zwei Niederlagen die Köpfe wieder hochnehmen", appelliert Michael Lauth an seine Truppe. "Haben gegen Eibach gut gespielt, nur unsere Chancen nicht genutzt. Nun fahren wir auf die Alm und müssen alles abrufen, um eine Chance zu haben! Wacker hat brutale Qualität im Kader."