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TB Johannis 88
FC Stein
15.
30.
45.
60.
75.
90.

"Nachdem in dieser Kreisligasaison anscheinend jeder jeden schlagen kann, wird es für uns wichtig sein, weiterhin zu punkten, damit am Ende der Klassenerhalt erreicht wird", verfolgt TBJ-Trainer Peter Wagner weiter akribisch sein Ziel. Zuletzt wechselten sich Licht und Schatten in Schnepfenreuth ab. Nach dem Sieg gegen Burggrafenhof ("Eines unserer besten Spiele") folgte ein glattes 1:5 beim Post SV ("Eine indiskutable Leistung"). Nun heißt der Gegner FC Stein. "Letztes Jahr hätten sie fast den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft und aktuell liegen sie auf dem 11. Tabellenplatz. Der Tabellenplatz ist sicherlich der Fehlzeit einiger Spieler geschuldet und kein Indiz über die Qualität der Mannschaft. Zudem zeigt der Sieg gegen SV Poppenreuth, dass sie zu alter Stärke zurückgefunden haben. Punkte gibt es für uns nur, wenn wir unsere Fehlerquote reduzieren und konsequenter in der Rückwärtsbewegung gegen den Ball arbeiten. Um dies zu erreichen, ist Einsatzwillen gefragt und die Spieler müssen bereit sein, immer einen Schritt mehr zu machen als ihr Gegenspieler. Mal sehen, ob die Jungs nach der letzten Niederlage dazu bereit sind und eine Reaktion zeigen." Nach dem Gesetz der Serie müsste jetzt wieder Licht folgen. Mit dem Sieg gegen Poppenreuth beendete der FC Stein eine Durststrecke von sieben Spielen ohne Dreier. "Egal wie unsere Startelf am Sonntag aussieht, müssen wir an die Leistung der guten ersten Halbzeit gegen Poppenreuth anknüpfen beziehungsweise noch eine Schippe konzentrierter agieren. Sonst wird es schwer bei dem kampfstarken Turnerbund zu punkten", will FC-Interimstrainer Uwe Kroll keine Luftschlösser bauen. "Ich denke die Mannschaften sind in Moment auf Augenhöhe und es werden Nuancen die Partie entscheiden." Neben dem Langzeitverletzten Matthias Lödel kann Kroll auch auf den Siegtorschützen vom Dienstag, Andreas Kolb (Urlaub), und auf Markus Schindler (Arbeit) nicht zurückgreifen.