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Christoph Wächter wechselt zum ASV Hollfeld

Der aus Tüchersfeld stammende Torwart verlässt den Landesligisten SpVgg Bayreuth - 23.05.2012 12:23 Uhr

Christoph Wächter wechselt von Bayreuth zum ASV Hollfeld.

Christoph Wächter wechselt von Bayreuth zum ASV Hollfeld. © oh


„Nachdem uns Sebastian Eck informiert hat, dass er nach Bayreuth wechselt, war Christoph für mich der erste Ansprechpartner als Nachfolger. Christoph bringt alles mit, was ich von einem gestandenen Landesliga- oder Bayernligatorwart erwarte. Für mich war es wichtig einen Torwart zu verpflichten, von dem unsere jungen einheimischen Torhüter Dominic Rogner und Tobias Löhrlein lernen können, den sie aber auch in jedem Training fordern werden“, verkündete Fußballabteilungsleiter Mesut Kimiz den vierten Neuzugang beim ASV Hollfeld.

Damit ist die vakante Torwartposition geschlossen. Mit dem 22-jährigen aus Tüchersfeld stammenden Keeper haben die Hollfelder Verantwortlichen einen „bodenständigen und bescheidenen Typen“, wie ihn Kimiz charakterisiert, gefunden, der optimal zum ASV Hollfeld passt. „Er hat ein familiäres Umfeld gesucht in dem er nach drei turbulenten Jahren in Bayreuth wieder Spaß am Fußball haben kann. Das wollen wir ihm bieten“, so Kimiz weiter.

Christoph Wächter, der das Fußballspielen beim TSC Pottenstein erlernte, war zuletzt in Diensten der SpVgg Bayreuth, die mittlerweile beide Stammkeeper des ASV Hollfeld – im letzten Jahr Daniel Freiberger und in dieser Saison bekanntlich Sebastian Eck – zu sich geholt hat.

Vom Bezirksligaabsteiger TSV Stadtsteinach schließt sich Maximilian Schuberth dem ASV an. Der Kontakt zum 24-jährigen Kulmbacher kam auf Empfehlung seines ehemaligen Trainers Thomas Helldörfer zustande. Eine gute Verbindung bestand auch immer zu Christian Horter, dem zukünftigen Trainer der zweiten Mannschaft, mit dem er bereits in der Jugend zusammenspielte.

„Mit Maximilian Schuberth verpflichten wir einen relativ jungen aber trotzdem erfahrenen Allrounder, der sich im Mittelfeld und in der Defensive wohl fühlt. Wir bleiben auch hier unserer Vereinphilosophie treu und geben ambitionierten Spielern aus der Region eine Chance, wieder Fuß zu fassen. Max wird sicherlich ein wenig brauchen um sich in der höheren Liga wieder zurecht zu finden, aber diese Zeit möchten wir ihm gerne geben“, urteilt Mesut Kimiz über den fünften Neuzugang. 

hho

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