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Ebermannstadt will endlich wieder aufsteigen

Alte Zeit als Vorbild - 08.08.2012 14:16 Uhr

A-Klasse 3

Nach einem zweiten und einem dritten Platz soll es für Eber­mannstadt endlich mit dem Sprung in die Kreisklasse klap­pen. Der ehemalige BOL-Klub (1996/97) möchte an alte Zeiten anknüpfen und hat seinen Kader dafür mit dem Spielertrainer-Duo Birol Aksoy (früher Jahn Forchheim) und Christian Kress (aus Pretzfeld) bestückt, die vor allem auf Talente aus der eigenen Jugend bauen sollen.

Ganz ähnlich geht es dem TKV Forchheim, der nach zwei Abstie­gen und einem Jahr in der A-Klasse zurück in die Kreisliga will. Mit Neuzugängen wie Yusuf Öntürk, Jens-Martin Gößwein (beide aus Wimmelbach), Serhan Isik (Jahn Forchheim) oder Gök­tug Ökcün (Burk) ist der Aufstieg in die Kreisklasse für die Truppe des neuen Spielertrainers Serdar Kuygun (vorher Neuses) durchaus realistisch.

Wenn es keine großen Überraschungen gibt, dürften die­se beiden Teams den Meister unter sich ausmachen. Sie sollten die Kreisliga-Reserven von TSV Kir­chehrenbach, TSV Neunkirchen, SV Weilersbach und DJK Wein­garts aber nicht unterschätzen.
 
A-Klasse
4

Von den acht beteiligten „Forch­heimer“ Vereinen haben der FC Leutenbach (Vierter A-Klasse 3) mit Neu-Trainer Walter Horsch (von Sp Vgg Effeltrich) und Kir­chenbirkig (zuletzt viermal einstel­liger Tabellenplatz) sowie die Absteiger aus der Kreisklasse 3 SC Egloffstein, FC Thuisbrunn und FC Stöckach die Möglichkeit, oben mitzuspielen. Interessant dabei ist, dass die Thuisbrunner, die insgesamt nur fünf Punkte hol­ten, den SC Egloffstein am letzten Spieltag mit ihrem ersten Saison­sieg überhaupt bezwangen und mit in die A-Klasse zogen.

Der spielfreie TSV Geschwand war dadurch trotz eigener Niederlage am Spieltag zuvor gerettet. Den Klassenerhalt indirekt geschafft hat deshalb auch Werner Harthel-Arzt, der von der Egloffsteiner Bank als Trainer zum TSV zurück­kehrt. In die andere Richtung zieht es Übungsleiter Dieter Bern­hardt, der bei Thuisbrunn das Kommando übernimmt.

Als Hauptanwärter auf den Titel in der 15er-Liga gilt jedoch der Absteiger aus der Kreisklasse 4, der FC Pegnitz. Allerdings hat der FC acht Abgänge (vier davon zu Troschenreuth) zu verzeich­nen, denen nur fünf Neuzugänge (darunter drei aus der eigenen Jugend) gegenüberstehen. 

A-Klasse 5

Der auf eigenen Wunsch in der A-Klasse 5 antretende FC Dor­mitz wird nach drei siebten Plät­zen in Serie versuchen, in der End­abrechnung weiter oben zu ste­hen. Mit acht Neuzugängen wurde die Basis gelegt. Allerdings gelten Schwaig II und Schönberg als Meisterschaftsanwärter. 

A-Klasse 6

In der A-Klasse 6, die ihren Spielbetrieb mit 15 Vereinen auf­nehmen wird, sollte man die Ab­steiger SK Heuchling, FC Heders­dorf (beide Kreisklasse 4), sowie SC Happurg, SC Eschenbach und SV Alfeld (alle Kreisklasse 5) in erster Linie auf der Rechnung haben. rup 

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