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Ellinger Kicker vor Bergkulisse

In Oberstdorf sattelten die Fußballer des UFC Ellingen auch aufs Mountainbike um. - 19.06.2012 16:59 Uhr

19 Jungs, ein Mädchen: Diese Nachwuchsfußballer des UFC Ellingen erlebten jetzt in Oberstdorf und Umgebung eine Mischung aus Kicken, Mountainbiken, Eislaufen und mehr. Auch die berühmte Schattenbergschanze nahmen sie in Augenschein.

19 Jungs, ein Mädchen: Diese Nachwuchsfußballer des UFC Ellingen erlebten jetzt in Oberstdorf und Umgebung eine Mischung aus Kicken, Mountainbiken, Eislaufen und mehr. Auch die berühmte Schattenbergschanze nahmen sie in Augenschein. © oh


Dreh- und Angelpunkt der Freizeit waren zum einen die Jugendherberge Oberstdorf-Kornau, zum anderen die Oberstdorfer Sportstätten. Hier konn­te trotz des wechselhaften Wetters zweimal täglich trainiert und gespielt werden. Matthias Schulz legte den Schwerpunkt auf die Balltechnik. Zu­dem gab es drei theoretischen Einheiten. Das Testspiel gegen ein U15/U17-Großfeldteam aus dem österreichischen Kleinwalsertal gewannen die Ellinger mit 3:2.

Darüber hinaus standen zwei Mountainbike-Touren auf dem Programm. Rund 900 Höhenmeter und 40 Kilo­meter legten die Fußballer hierbei in wenigen Stunden zurück. Wer wollte, konnte im Oberstdorfer Eissportzent­rum Eislaufen lernen. Auch die Skisprungschanzen am Schattenberg besichtigten die Mittelfranken und erlebten hier das Mattenspringen der Jugend des SC Oberstdorf live mit. Weitere Angebote wie Bodenkampf, Filmabend und Stadtbummel rundeten das umfangreiche Angebot ab. Der Dank des UFC Ellingen ging an Michael Röll sowie an Rudi Magg für

das kostenlose Ausleihen der beiden Transporthänger sowie an den Kreisjugendring Weißenburg-Gunzenhausen für die gute Zusammenarbeit im organisatorischen Bereich.

Matthias Schulz stellte abschließend fest: „Es war mit Abstand die beste Fußballfreizeit, die wir in den vergangenen zehn Jahren in Oberstdorf or­ganisiert haben“. Dies lag nach seinen Worten maßgeblich am Engagement und vorbildlichen Verhalten der Spieler. „Das tolle Gemeinschaftserlebnis vor einer gigantischen Bergkulisse wird allen Beteiligten sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben“, so Schulz. 

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