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Erster Härtetest für den ASV Hollfeld

Fußball-Bayernligist tritt am Wochenende gegen den TSC Mainleus und Großbardorf an - 29.06.2012 12:44 Uhr

ASV-Trainer Mario Herrmannsdörfer

ASV-Trainer Mario Herrmannsdörfer © H. Hoch


„Das wird ein erster echter Gradmesser für uns sein“, nimmt Mario Herrmannsdörfer diese Partie durchaus sehr ernst. „Wir haben anschließend nur noch drei Wochen Vorbereitung auf dem Programm. Da kommt es darauf an, nahezu jeden Tag effektiv zu nutzen, um zum ersten Spieltag die bestmögliche Mannschaft auf dem Feld zu haben, die meine Vorgaben umsetzen kann“, will der neue ASV-Coach in den folgenden Wochen vor allem ein Augenmerk auf den spielerischen und taktischen Bereich legen.

„Wir haben am Anfang noch sehr intensive Laufarbeit verrichtet. Das wird am Freitag vorbei sein. Die Spieler hatten ja praktisch sowieso keine Pause, so dass noch Grundlagenausdauer vorhanden ist. Und außerdem muss natürlich auch der Fokus auf ausreichende Regeneration gelegt werden“, will Mario Herrmannsdörfer auf jeden Fall die richtige Dosierung finden. Ab Samstag gehen die Rot-Schwarzen in ein Kurztrainingslager nach Marktheidenfeld. Für den ersten Tag sind drei Einheiten geplant, ehe am Sonntag nach eineinhalb Einheiten der Test gegen Großbardorf ansteht.

Dafür stehen dem ASV-Trainer nahezu alle Spieler zur Verfügung. Das Trainingslager kam über die Verbindung zu seinem Trainerkollegen in der Bayernauswahl für intellektuell beeinträchtigte Menschen, Burkhard Wagner zustande, der im Stadtrat von Marktheidenfeld sitzt.

Ideale Bedingungen

„Ich war schon mehrmals dort und weiß, dass wir ideale Bedingungen vorfinden werden“, überlässt Mario Herrmannsdörfer nichts dem Zufall. Mit dem ersten Test seiner Mannschaft war er soweit zufrieden gewesen. In einem sehr ausführlichen Gespräch vor der Partie gegen Mainleus versuchte er der Mannschaft seine Grundphilosophie zu vermitteln.

„Die Ansprachen werden natürlich nicht jedes Mal eine Stunde dauern. Aber gerade am Anfang ist es wichtig, dass viel besprochen und kommuniziert wird“, will Herrmannsdörfer natürlich seine eigene Handschrift ins Hollfelder Spiel einbringen. Vielleicht ist davon ja schon was am Sonntag in Limbach gegen Großbardorf zu sehen?  

hho

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