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KK West: Fernduell um den Klassenerhalt

Unterreichenbach und Katzwang II zittern - 02.06.2012 07:30 Uhr

Die Entscheidungen scheinen gefallen. Nicht mehr zu nehmen ist dem SV Rednitzhembach der Meistertitel und die damit nach fünf Jahren verbundene Rückkehr in die Kreisliga. Nachdem man den Titel vor Pfingsten mit dem souveränen 4:0 in Leerstetten unter Dach und Fach bringen konnte, präsentiert sich der neue Champion morgen zum letzten Heimspiel gegen den Nachbarn TSV Wendelstein (4.) seinem Publikum.

Einen Punkt aus zwei Spielen benötigt der Tabellenzweite TSV Wolkersdorf, um sich die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation zu sichern und damit dem momentan sechs Zähler zurückliegenden TV Eckersmühlen endgültig das Nachsehen zu geben. Dieser eine Zähler soll möglichst schon morgen im Auswärtsspiel beim Tabellenzehnten SV Leerstetten eingefahren werden, um ein Zittern am allerletzten Spieltag zu vermeiden.

Konkurrent Eckersmühlen, der das wohl entscheidende Duell gegen Wolkersdorf am vergangenen Spieltag 0:1 verloren hatte, gastiert zeitgleich beim Tabellensiebten SV Penzendorf und strebt dabei den zehnten Auswärtssieg (im 14. Spiel!) der Saison an, um sich bei einem möglichen Ausrutscher der Wolkersdorfer nicht in den Allerwertesten beißen und dann womöglich der x-ten vertanen Chance der Saison nachtrauern zu müssen. Zudem hat die Mannschaft von Ralf Neubauer noch eine Rechnung aus dem mit 0:1 verlorenen Hinspiel offen.

Während im Tabellenkeller der Abstieg von Schlusslicht SpVgg Roth II (erwartet bereits um 13.15 Uhr den SV Kammerstein) bereits besiegelt ist, hegt der SV Unterreichenbach auf dem vorletzten Platz noch wage Hoffnungen, die fünf Zähler besser gestellte Kreisliga-Reserve des TSV Katzwang (13.) abfangen zu können.

Während die Katzwanger dieses Fernduell morgen mit einem Auswärtssieg beim TSV Rittersbach (12.) zu ihren Gunsten entscheiden können, hoffen die — allerdings nicht für ihre Heimstärke bekannten — „Urus“ vielmehr auf Rittersbacher Schützenhilfe und natürlich einen Heimerfolg über den in der Rückrunde eingebrochenen TSV Rothaurach (5.).

Die Gäste, die das Hinspiel noch deutlich mit 4:1 für sich entscheiden konnten, kamen im Jahr 2012 nur auf 14 Zähler, nachdem sie in der Hinrunde noch 32 Punkte auf der Habenseite verbucht hatten.

Völlig unbeschwert treten der TV 48 Schwabach (9.) und die seit acht Spielen ungeschlagene DJK Abenberg (8.) zu einem freundschaftlichen Kick gegeneinander an, dessen erste Auflage die Burgstädter mit 4:1 für sich entscheiden konnten, der TSV Röthenbach/St. W. pausiert spielplanmäßig. 

jm

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