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Ein Routinier für die Ansbacher "Boygroup"

Benjamin Demir kehrt zur SpVgg zurück - Vorbereitung läuft - 21.01. 07:00 Uhr

ANSBACH  - Bereits am 25. Februar startet in der Landesliga Mitte die zweite Saisonhälfte, in Ansbach bereitet man sich seit kurzem darauf vor. Vergangenen Sonntag bat SpVgg-Trainer Andreas Schöll seine Schützlinge zur ersten Trainingseinheit.


Knapp sieben Jahre ist dieses Foto alt, Benjamin Demir (links) spielte damals für die SpVgg Ansbach in der Bayernliga gegen die Amateure des 1. FC Nürnberg (rechts mit Moritz Sperl). Nun ist er zurück in der Bezirkshauptstadt.
Knapp sieben Jahre ist dieses Foto alt, Benjamin Demir (links) spielte damals für die SpVgg Ansbach in der Bayernliga gegen die Amateure des 1. FC Nürnberg (rechts mit Moritz Sperl). Nun ist er zurück in der Bezirkshauptstadt.
Foto: Archiv Wolfgang Zink
Knapp sieben Jahre ist dieses Foto alt, Benjamin Demir (links) spielte damals für die SpVgg Ansbach in der Bayernliga gegen die Amateure des 1. FC Nürnberg (rechts mit Moritz Sperl). Nun ist er zurück in der Bezirkshauptstadt.
Knapp sieben Jahre ist dieses Foto alt, Benjamin Demir (links) spielte damals für die SpVgg Ansbach in der Bayernliga gegen die Amateure des 1. FC Nürnberg (rechts mit Moritz Sperl). Nun ist er zurück in der Bezirkshauptstadt.
Foto: Archiv Wolfgang Zink

Zwei Neuzugänge muss Schöll in den nächsten Tagen und Wochen integrieren. Mit seinen 19 Jahren passt Tobias Rohringer (zuletzt SV Seligenporten II) perfekt in die Ansbacher „Boygroup“, den Altersschnitt der jungen Truppe (nach Ansbacher Angaben 19,8 Jahre) hebt dagegen ein weiterer Neuzugang in fast schon schwindelige Höhen: Abwehrspieler Benjamin Demir (30) hat sich nach den jüngsten Stationen (zuletzt FC/DJK Thüngfeld, davor SC Eltersdorf) wieder dem Verein angeschlossen, für den er in jüngeren Jahren bereits spielte.

Hoffnungen setzen die Verantwortlichen in die Rückkehr von Torhüter Florian Körner nach dessen Knieverletzung und in ein mögliches Comeback von Stefan Hammeter. Der Stürmer soll nach seinem Kreuzbandriss langsam wieder aufgebaut werden. „Dezente Hoffnungen auf die Quali-Runde zur neuen Bayernliga“, macht sich Abteilungsleiter Harald Riegler. Aktuell belegt die SpVgg den drittletzten Platz, der nächstes Jahr Fußball in der neuen fünfgleisigen Landesliga bedeuten würde.

Richtung Bezirksliga laufen die Planungen bei der zweiten Garnitur, die – personell durchweg gebeutelt – in der Bezirksoberliga abgeschlagen auf dem letzten Platz steht. Mit Robert Baumann und Leistungsträger Tobias Zippold (beide zum Bezirksligisten ESV Ansbach/Eyb) gingen zwei weitere Akteure von Bord. Nun werden sie in Ansbach das machen, was sie seit längerer Zeit machen: Aus dem scheinbar unerschöpflichen Reservoir an Jugendspielern sollen wieder einige an die Herrenmannschaft herangeführt werden. 



mho

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