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Feta erlöst Frimmersdorf

A-Klasse Bamberg 1: FC mit 3:1-Derbysieg gegen Elsendorf - 06.05.2012 19:41 Uhr

HÖCHSTADT/BAMBERG  - Der 28. Spieltag der A-Klasse Bamberg 1 brachte folgende Fakten: Direkt abgestiegen sind die zweite Mannschaft des TSV Schlüsselfeld und der FC Eintracht Erlach. In der Relegation kann der FSV Weingartsgreuth noch den Klassenerhalt schaffen. Mit einem klaren Dreier machte der SV Frankonia Schönbrunn sein „Meisterstück" und steht als erster Direkaufsteiger fest. Um den zweiten Direktaufstiegs- und den Relegationsplatz ringen immer noch vier Teams. Die beste Ausgangsposition hat der 1.FC Frimmersdorf.

FSV Weingartsgreuth — DJK Ampferbach 4:4 (2:3) — Das „verrückte Spiel" endete gerecht. Die glücklichen Ampferbacher lagen nach zwei Schüssen, die der Gegner unhaltbar für seinen eigenen Keeper abfälschte (1., 8.) und dem Tor von Martin Körber (21.) schon fast uneinholbar vorne. Mit großer Moral kam der FSV aber wieder heran und drehte das Spiel sogar kurzzeitig. Vor der Pause trafen Annuar Osorio Mefme (38.) und Miroslav Kozic (42.), Andreas Zepf (62.) und Jan Popp (70.) sorgten sogar für die 4:3-Führung des FSV. Das verdiente 4:4 gelang dann noch Michael Hartmann (80.).

FC Pommersfelden — FV 1912 Bamberg 0:2 (0:2) — Die überlegenen Bamberger siegten verdient. Das 1:0 für den FV 1912, das Hinder nach 20 Minuten erzielte, erhöhte Müller mit einem aus 20 Metern ins Dreieck geschossenen Freistoß (40.). In Hälfte zwei hatte der FCP zwar mehr vom Spiel, konnte seine Chancen aber nicht in Tore um münzen.

FC Frimmersdorf — DJK-FV Elsendorf 3:1 (2:0) — Die Entscheidung im fair geführten Derby fiel erst kurz vor Ende. Nach den Frimmersdorfer Toren von Michael Blankenbühler (20.) und Jürgen Seubert (30.) und der folgerichtigen Pausenführung sorgte ausgerechnet Frimmersdorfs Ex-Spielertrainer Daniel Dotterweich mit seinem Anschlusstreffer kurz nach Wiederbeginn für Spannung (46.). Elsendorf hatte nun mehr vom Spiel und machte ordentlich Druck. Es brauchte eine gelungene Aktion der Frimmersdorfer Spielertrainers Gezim Feta, um das „Frimmersdorfer Zittern" zu beenden. Sein direkter Freistoß schlug aus 18 Metern unhaltbar für den Elsendorfer Keeper ein (80.). 

jf


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