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Fürth verpasste Sprung an die Tabellenspitze

A-Juniorenteams verloren - 19.02. 21:47 Uhr

NÜRNBERG  - Schwarzes Wochenende für den heimischen Bundesliga-Nachwuchs: Sowohl die A-Junioren des 1.FC Nürnberg (1:3 beim SC Freiburg) als auch die der SpVgg Greuther Fürth (0:1 gegen Waldhof Mannheim) verloren ihre Partien in der „U 19“-Bundesliga Süd/Südwest.

Markus Mendlers Tor reichte den A-Junioren des Clubs in Freiburg nicht.
Markus Mendlers Tor reichte den A-Junioren des Clubs in Freiburg nicht.
Foto: Sportfoto Zink
Markus Mendlers Tor reichte den A-Junioren des Clubs in Freiburg nicht.
Markus Mendlers Tor reichte den A-Junioren des Clubs in Freiburg nicht.
Foto: Sportfoto Zink

SC Freiburg – 1.FC Nürnberg 3:1 (0:1) – Nichts wurde es aus einem Geschenk der A-Junioren des Clubs für Trainer Rene van Eck, der am Vortag Geburtstag gefeiert hatte: Obwohl sie durch einen Treffer von Profi-Verstärkung Mendler lange führten, zogen sie am Sonntag beim SC Freiburg in der Schlussviertelstunde noch den Kürzeren. Vor Mendlers feiner Einzelleistung hatte Torhüter Uphoff den Club bei zwei großen Freiburger Chancen im Spiel gehalten. Nach dem 0:1 verflachte die Partie lange Zeit in Mittelfeldgeplänkeln, ehe die Breisgauer per Foulelfmeter ausglichen und der eingewechselte Tasli per Doppelschlag die Entscheidung besorgte. Trotz allen Bemühens kamen die Cluberer jedoch zu keinen zwingenden Chancen mehr, so dass bei der Rückfahrt eher gedämpfte Stimmung im Bus herrschte.


Freiburg: Fuhry, Günter, M. Schulz, Ehret, Göppert, Kerk, Gutjahr, Ginter, Gouaida, Gabriele (66. Tasli), Falahen (88. Ludy) / 1.FCN: Uphoff, Loshaj, Ballas, Zivkovic, Scheffer, Öztürk, Lang (27. Papadopoulos, 75. Abadjiew), Gärtner, Halimi, Tekerci (82. Lekaj), Mendler / SR: Endriß (Bad Boll) / Tore: 0:1 Mendler (25.), 1:1 Ginter (74. Foulelfmeter), 2:1, 3:1 Tasli (81., 88.) / Zuschauer: 200.

SpVgg Greuther Fürth – SV Waldhof Mannheim 0:1 (0:0) – Die Tabellenführung hätten die Fürther A-Junioren übernehmen können, doch der Erwartungsdruck war offenbar zu groß: Allzu einfallslos rannten sie gegen das Gästetor an, zu ungenau waren die weiten Schläge aus der Abwehr und die Pässe in der Offensive. Vor allem nach der Führung der Mannheimer, die in den Zweikämpfen meist bissiger waren: Nach einem Ballverlust im Mittelfeld setzte sich Önerler kurz nach der Pause energisch durch und hämmerte von halbrechts ein.

Fürth: Zenk, Paul, Bareuther (77. Buchner), Köttler (46. Ernemann), Hufnagel (85. Weber), Dimmelmeier (46. Prinz), Kolbeck, Weißenberger, Klose, Civelek, Haas / Mannheim: Broll, Franzin (90. Charlety), Hauck, Dell, Raab, Can, Kochendörfer, Bakis, Birli (67. Kaiser), Sellentin (60. Mystakidis), Önerler (86. Brunner) / SR: Dornieden (Osnabrück) / Tor: 0:1 Önerler (50.) / Zuschauer: 150.

  



NZ

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Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Im Jahr 1994 gelang die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga, 1996 trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt. Zurzeit ist die SpVgg Greuther Fürth durch die ununterbrochene Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga seit 1997 der "dienstälteste" Zweitligist. Im Volksmund wird der Verein auch als "Kleeblatt" bezeichnet.