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Kein Sieger im Erlanger Lokalderby

Kreisliga 1: „Spieli“ und Uttenreuth trennen sich 2:2 — Acht Tore in Eltersdorf - 23.10. 20:31 Uhr

ERLANGEN  - Die Bezirksliga-Absteiger SpVgg Erlangen und SC Uttenreuth marschieren im Gleichschritt an der Tabellenspitze und trennten sich nun auch mit einem gerechten 2:2-Unentschieden.

Nur mit einer akrobatischen Einlage kann sich hier Uttenreuths Schlussmann Weber eines Erlanger Angriffs erwehren. Am Ende hat die „Spieli“ den 0:2-Rückstand dann aber doch aufgeholt.
Nur mit einer akrobatischen Einlage kann sich hier Uttenreuths Schlussmann Weber eines Erlanger Angriffs erwehren. Am Ende hat die „Spieli“ den 0:2-Rückstand dann aber doch aufgeholt.
Foto: Bernd Böhner
Nur mit einer akrobatischen Einlage kann sich hier Uttenreuths Schlussmann Weber eines Erlanger Angriffs erwehren. Am Ende hat die „Spieli“ den 0:2-Rückstand dann aber doch aufgeholt.
Nur mit einer akrobatischen Einlage kann sich hier Uttenreuths Schlussmann Weber eines Erlanger Angriffs erwehren. Am Ende hat die „Spieli“ den 0:2-Rückstand dann aber doch aufgeholt.
Foto: Bernd Böhner

SpVgg Erlangen - SC Uttenreuth 2:2. Mit einem letztendlich gerechten Unentschieden haben sich die beiden Bezirksliga-Absteiger im Kreisliga-Derby getrennt, jedoch hatte die „Spieli“ zum Schluss gute Möglichkeiten, um einen Sieg einzufahren. Zunächst aber geriet sie mit 0:2 in Rückstand. Nach einem krassen Abwehrfehler kam Wollny ans Leder und versenkte es im Kasten (18.). Nachdem Kissel knapp gescheitert war und auch der SCU-Torwart eine gute Chance zunichte gemacht hatte fiel dann das überraschende 0:2 (41.). Stauber wollte offenbar von der linken Seitenauslinie flanken, aber der Ball senkte sich glücklich für ihn ins lange Eck.


Nach dem Seitenwechsel stellte die „Spieli“ auf Offensive um und wurde auch bald belohnt: Eine Flanke in den Strafraum bremste Grillenberger nämlich mit der Hand, und der Schiri gab Elfmeter (49.). Herrmann verwandelte eiskalt und unhaltbar zum 1:2. Eine knappe Viertelstunde später brachte Schulte eine Ecke prima herein, und Kissel beförderte den Ball mit einem wuchtigen Kopfball zum Ausgleich in die Maschen. Der Torschütze traf danach noch zwei Mal die Latte, aber das Leder wollte nicht mehr in den Kasten.

SpVgg: Körner; Machold, Stark, Hertl, Chr. Müller, d‘Antona, Zyder, Schulte, Schulze-Zachau, Beier, Kissel (Einwechslungen: Herrmann, Michels, T. Müller).

SCU: Weber; Dierke, Hella, Tauwald, Ewald, Grillenberger, Müller, Wollny, Biegel, Nitschke, Stauber (Einwechslungen: Langfritz, Damerau).

  





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