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Leichter Rückschlag für die „Urus“

Das 2:2 bei der DJK Abenberg verschlechtert Chance auf Klassenerhalt - 25.05.2012 14:58 Uhr

ABENBERG  - Nach dem 2:2 (1:0) im Nachholspiel der Fußball-Kreisklasse West bei der DJK Abenberg ist zwei Spieltage vor Schluss der Klassenerhalt für den SV Unterreichenbach bei fünf Punkten Rückstand aufs rettende Ufer rechnerisch zwar noch möglich, aber nicht mehr aus eigener Kraft.

Immer wieder im Brennpunkt stand Unterreichenbachs Keeper Uli Schwab. Die Gastgeber von der DJK Abenberg lagen am Donnerstag bereits mit 2:0 vorne, am Ende retteten die Gäste aber einen Zähler.
Immer wieder im Brennpunkt stand Unterreichenbachs Keeper Uli Schwab. Die Gastgeber von der DJK Abenberg lagen am Donnerstag bereits mit 2:0 vorne, am Ende retteten die Gäste aber einen Zähler.
Foto: Jainta
Immer wieder im Brennpunkt stand Unterreichenbachs Keeper Uli Schwab. Die Gastgeber von der DJK Abenberg lagen am Donnerstag bereits mit 2:0 vorne, am Ende retteten die Gäste aber einen Zähler.
Immer wieder im Brennpunkt stand Unterreichenbachs Keeper Uli Schwab. Die Gastgeber von der DJK Abenberg lagen am Donnerstag bereits mit 2:0 vorne, am Ende retteten die Gäste aber einen Zähler.
Foto: Jainta

In Halbzeit eins war es ein fast ausgeglichenes Spiel. Nennenswerte Tormöglichkeiten waren Mangelware. Doch einmal passten die „Roten Teufel“ auf ihrer linken Abwehrseite nicht auf, und Pellisier verwandelte die scharfe Hereingabe mit der Hacke zum 1:0 (35.).

In der 60. Minute verpasste es die Heimelf zwei Mal, freistehend vor „Uru-Keeper“ Schwab für die Vorentscheidung zu sorgen. Auf der anderen Seite spielten die Gäste mit zunehmender Spieldauer Alles oder Nichts, konnten die nun vorhandenen Chancen aber nicht nutzen. Als Pascal Bergmann mit einem Eigentor für das 0:2 gesorgt hatte (82.), schien „die Messe gelesen“, doch mit dem Mute der Verzweiflung gelang Klaus Aschenbrenner per Kopfball nach Flanke von Herbert Kager der Anschlusstreffer (88.). In der Nachspielzeit herrschte totale Konfusion im Abenberger Strafraum: Nutznießer war Tobias Seidl, der den späten Treffer zum 2:2-Endstand erzielte, nachdem er kurz zuvor noch knapp gescheitert war.

SV Unterreichenbach: Schwab, Trutschel, Kühn, Jordan, Kalkmann, Bergmann, Engelhardt, Aschenbrenner, Müller, Seidl, Erlbacher (Falke, Höchstädter, Kager). 



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