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Namhafte Jubiläumsgäste in Gnotzheim

Alte Herren der DJK Gnotzheim traten gegen FCB-Ehrenliga an - 30.05.2012 12:41 Uhr

GNOTZHEIM   - Zu den sportli­chen Höhepunkten der 50-Jahr-Feier bei der DJK Gnotzheim zählte auch ein Vergleich der Alten Herren mit der Eh­renliga des FC Bayern München.


Im Duell der Alten Herren der DJK Gnotzheim und der Ehrenliga des FC Bayern München lief der ehemalige Club-Spieler Thomas Brunner für die "Roten" auf.
Im Duell der Alten Herren der DJK Gnotzheim und der Ehrenliga des FC Bayern München lief der ehemalige Club-Spieler Thomas Brunner für die "Roten" auf.
Foto: Gruber
Im Duell der Alten Herren der DJK Gnotzheim und der Ehrenliga des FC Bayern München lief der ehemalige Club-Spieler Thomas Brunner für die "Roten" auf.
Im Duell der Alten Herren der DJK Gnotzheim und der Ehrenliga des FC Bayern München lief der ehemalige Club-Spieler Thomas Brunner für die "Roten" auf.
Foto: Gruber

Wenngleich nicht mit großer Pro­minenz aus der Landeshauptstadt an­gereist, bot der FCB dennoch eine spiel-und laufstarke Truppeaus früher höherklassig spielenden Fußballern auf. Bekanntester Akteur bei den Münchnern war kurioserweise ein ehe­maliger Clubspieler. Thomas Brunner hatte sich durch persönliche Verbin­dungen kurzfristig bei den „Roten“ eingereiht.

Davon ließen sich die DJK-Oldies jedoch nicht beeindru­cken und lieferten dem großen Rivalen zunächst eine ausgeglichene Partie.Als dann Thomas Pawlicki mit einem tol­len Seitfallzieher auch noch das 1:0 für den Außenseiter markierte (20.),glaub­ten etliche Zuschauer bereits an eine Überraschung. Die DJK hielt gegen ei­nen technisch überlegenen Gegner weiter couragiert dagegen und ver­passte bei einigen guten Gelegenheiten das durchaus mögliche 2:0.

Stattdessen kamen die Gäste kurz vor der Pause zum Ausgleich. Obwohl Gnotzheim auch nach dem Seitenwechsel beherzt mitspielte, setzte sich die Dominanz der Bayern immer mehr durch.Am En­de hatte der FCB mit 4:1 verdient die Nase vorn.

Tags darauf ging es auf der Anlage des Jubelvereins um einiges schneller zur Sache. Mit dem Regionalligaauf­steiger SV Seligenporten gab eine sehr ambitionierte Truppe ihre Visitenkarte ab.Allerdings hatten der einstige Löwenbändiger Karsten Wettberg und seine Mannen wohl nicht gedacht, dass sie mit den von Reiner Eisenberger gecoachten ehemaligen Ansbachern auf einen der­art harten Gegener treffen würden.

Mit dabei war auch der aus der DJK Gnotz­heim hervorgegangene Florian Bauer, der sich beim 5:1-Sieg des „All Star Team Mittelfranken“ neben Philipp Weingärtner, Alexander Weiß, Matthias Ballbach und Sebastian Kamberger sogar in die Torschützen­liste eintrug. SVS-Trainer Wettberg war wegen des überschaubaren Auf­tritts seiner nicht in Bestbesetzung an­getretenen Mannschaft „stinksauer“, auch weil er von seiner Abteilungslei­tung über die Umstände und den Geg­ner offenbar nicht richtig informiert worden war.
 

ug


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