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Rakovsky und Geis können nur noch hoffen

DFB-„U19“ bei EM-Qualifikation in Not - 28.05.2012 16:52 Uhr

NOVI SAD  - Nach zwei Remis hat die deutsche „U 19“, mit der Club-Torhüter Patrick Rakovsky und "Kleeblatt"-Defensivspezialist Johannes Geis derzeit in Serbien unterwegs sind, nur noch geringe Chancen, sich für die EM im Sommer in Estland zu qualifizieren.

Wurde zweimal eingewechsel: Fürths Johannes Geis.
Wurde zweimal eingewechsel: Fürths Johannes Geis.
Foto: Sportfoto Zink
Wurde zweimal eingewechsel: Fürths Johannes Geis.
Wurde zweimal eingewechsel: Fürths Johannes Geis.
Foto: Sportfoto Zink

Nach den beiden Unentschieden gegen Serbien (2:2) und Rumänien (1:1) belegt das Team von DFB-Trainer Horst Hrubesch Platz drei. Es muss Ungarn morgen mit mindestens fünf Toren Differenz schlagen und zugleich auf ein Remis der punktgleichen Rumänen und Serben hoffen, sonst findet die EM ohne Deutschland statt, da sich nur der Gruppenerste qualifiziert.

Musste schon dreimal hinter sich greifen: DFB-Torhüter Patrick Rakovsky von 1. FC Nürnberg.
Musste schon dreimal hinter sich greifen: DFB-Torhüter Patrick Rakovsky von 1. FC Nürnberg.
Foto: Sportfoto Zink
Musste schon dreimal hinter sich greifen: DFB-Torhüter Patrick Rakovsky von 1. FC Nürnberg.
Musste schon dreimal hinter sich greifen: DFB-Torhüter Patrick Rakovsky von 1. FC Nürnberg.
Foto: Sportfoto Zink

Im deutschen Tor stand in beiden Partien Club-Keeper Patrick Rakovsky jeweils 90 Minuten lang. Fürths Johannes Geis wurde jeweils in der zweiten Halbzeit eingewechselt.

„U 19“-EM-Qualifikation, 2. Runde, Gruppe 3: Rumänien – Deutschland 1:1, Ungarn – Serbien 0:1

Tabelle: 1. Rumänien 2/5:1/4, 2. Serbien 2/3:2/4, 3. Deutschland 2/3:3/2, 4. Ungarn 2/0:5/0. 

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Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Nach dem 2. Weltkrieg konnte die Spielvereinigung jedoch nie wieder an die großen Erfolge anknüpfen und sich folglich auch nicht für die 1963 gegründete Bundesliga qualifizieren.
Mit dem Sturz bis in die Landesliga versank der Traditionsverein in den 80er Jahren endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Aufwärts ging es erst wieder 1994, als die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga gelang. Zwei Jahre später trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Seitdem gehören die Geldsorgen der Vergangengeit an, der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt.
Seit 1997 spielte die Spielvereinigung ununterbrochen in der 2. Bundesliga, bis im Mai 2012 endlich der ersehnte Aufstieg in die Bundesliga gelang. Dort allerdings blieb der Erfolg aus, so dass Fürth in der Saison 2013/2014 wieder im Unterhaus antreten muss. Seine Heimspiele trägt der Verein, der im Volksmund "Kleeblatt" genannt wird, dann wie gewoht im altehrwürdigen Ronhof aus. Ein geplanter Stadionneubau am Rhein-Main-Donaukanal hat sich Ende 2012 zerschlagen.


Deutscher Meister: 1914, 1926, 1929


Der Kleeblatt-Kader in der Saison 2012/13
Galerie Kader SpVgg Greuther Fuerth 2012/13