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Rote Karte für den Trainer

DJK Herrnsberg verlor Nachholspiel 2:5 und überwintert mit der Roten Laterne - 12.12.11

HERRNSBERG  - Nichts war es mit dem Abgeben der „Roten Laterne“. Die DJK Herrnsberg verlor ihr Nachholspiel gegen den SV Lauterhofen mit 2:5 (0:1).

Sieht nicht nach einem Kick kurz vor Weihnachten aus. Der DJK Herrnsberg (rechts) wirds egal sein. Sie verlor gegen Lauterhofen 2:5 und überwintert am Tabellenende.
Sieht nicht nach einem Kick kurz vor Weihnachten aus. Der DJK Herrnsberg (rechts) wirds egal sein. Sie verlor gegen Lauterhofen 2:5 und überwintert am Tabellenende.
Foto: Tschapka
Sieht nicht nach einem Kick kurz vor Weihnachten aus. Der DJK Herrnsberg (rechts) wirds egal sein. Sie verlor gegen Lauterhofen 2:5 und überwintert am Tabellenende.
Sieht nicht nach einem Kick kurz vor Weihnachten aus. Der DJK Herrnsberg (rechts) wirds egal sein. Sie verlor gegen Lauterhofen 2:5 und überwintert am Tabellenende.
Foto: Tschapka

Nicht wenige waren überrascht, dass das Kreisliga-Spiel am 3. Advent (!) überhaupt angepfiffen wurde. Zumindest die Gäste dürften nichts dagegen gehabt haben: Nach ihrem Sieg überwintern sie auf Platz drei. Auf dem gut bespielbaren A-Platz — den Spielleiter Andreas Herrler am Samstag um 16 Uhr freigab — entwickelte sich schnell eine kampfbetonte Partie, bei der nach einem Missverständnis des Herrnsberger Torwarts mit seinem Abwehrspieler der Gästetorjäger Christian Spitz (6.) der lachende Dritte war und das Leder zur Führung über die Linie beförderte. Noch vor dem Seitenwechsel konnte die Heimelf zweimal knapp vor der Linie retten und somit zunächst einen höheren Rückstand verhindern.



Nach dem Pausentee war es erneut Christian Spitz, der mit seinen beiden Treffern in der 50. und 56. Minute die Lauterhofener Übermacht aufs Papier brachte. Anschließend gelangen dem SVler Matthias Blomenhofer (70. und 73.) die Tore zum 5:0-Zwischenstand.

Auch der Schiedsrichter bekam anschließend reichlich zu tun und verwies zunächst den Herrnsberger Trainer Jürgen Öttl (73.) mit „Rot“ von der Bank und gleich darauf einen seiner Mitspieler (75.) mit der Gelb-Roten Karte vom Platz. Auch ein „Lauterer“ (78.) wurde dank einer roten Karte vorzeitig zum Duschen geschickt.

Als die Gäste die Zügel etwas schleifen ließen, gelangen dem Gastgeber schließlich doch zwei Treffer durch Bernhard Gehr (82.) und Florian Herrler (85.) zur Ergebniskosmetik und damit zum 2:5-Endstand.
  



hos/ps

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