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Spitzen-Duo geht punktgleich in den Endspurt

A-Klasse 5: Nur SV Achteltal und Sp Vgg Hüttenbach II noch ernsthaft im Rennen umdie Meisterschaft - 15.05.2012 13:44 Uhr

PEGNITZGRUND   - Aus drei mach‘ zwei: In der A-Klasse 5 hat der SV Achteltal durch den Sieg gegen den direkten Konkurrenten SVAlfal­ter den Kreis der Aufstiegsanwärter auf zwei verringert. Jetzt stehen die Sp Vgg Hüttenbach II und der SV Ach­teltal punktgleich mit je 50 Zählern an der Tabellenspitze. Auf Rang drei folgt der SV Alfalter mit 47 Punkten, der aber bereits ein Spiel mehr als die beiden Führenden bestritten hat.

Eine klare Sache war das Kräftemessen der Reserven von SpVgg Hüttenbach und FC Schnaittach, da die SpVggmit 5:0 für sich entschied. Hier köpft der Hüttenbacher Stefan Raum (links) zum 3:0 ein.
Eine klare Sache war das Kräftemessen der Reserven von SpVgg Hüttenbach und FC Schnaittach, da die SpVggmit 5:0 für sich entschied. Hier köpft der Hüttenbacher Stefan Raum (links) zum 3:0 ein.
Foto: M. Langhans

SpVgg Hüttenbach II - FCSchnaitt­ach II 5:0 (1:0) — Im Derby zwischen den beiden Reservemannschaften der Sp Vgg Hüttenbach und des FC Schnaittach spielte sich vieles im Mit­telfeld ab. Die erste gute Tormöglich­keit hatte die Heimelf in der 14. Mi­nute, welche jedoch kläglich vergeben wurde. In der 35. Minute gelang es dann Hutzler nach Zuspiel von Goller, den Ball über den Schnaittacher Kee­per hinweg zum1:0 ins Netz zu schie­ßen. Bis zur Halbzeitpausewarenech­te Torchancen eher selten.
  Mit Beginnder zweiten Hälftewur­den die Hüttenbacher stärker und ka­men dabei auch zu mehr Szenen im Schnaittacher Strafraum. Das 2:0 fiel aber erst in der 60. Minute, als N. Heller zu A. Gruner querlegte, sodass dieser nur noch einschieben muss­te. Nur kurze Zeit später gelang es S. Raum die Führung der Hausher­ren per Kopfball auf 3:0 auszubauen. Schnaittach versuchte weiterhin da­gegen zu halten, konnte aber auch das 4:0, das R. Heller nach einem Eckstoß erzielte, nicht verhindern. Eine sehr schöne Aktion zeigte N. Heller, der im Alleingang aufs gegnerische Tor zulief und trotz guter Schusspositi­on den mitgelaufenen Laun in Szene setzte. Dieser konnte freistehend zum 5:0 einlochen.
DK

Tore: 1:0 (35.) Goller, 2:0 (60.) A. Gruner, 3:0 (64.) Raum, 4:0 (76.) R. Heller, 5:0 (82.) Laun. Schiedsrichter:  Rainer Golombek (ASV Zirndorf). Zu­schauer:  50.

SV Alfalter - SV Achteltal 4:5 (3:1) — Während der ersten Halbzeit waren die Gastgeber aktiver und hatten auch die besseren Tormöglichkeiten. Be­reits in der zehnten Minute hätte Al­falter in Führung gehen können. Aber in der 17. Minute waren die Gäste be­hilflich und netzten einen Einwurf in den Sechzehnmeterraum selbst ein. Alfalter legte noch zuundwar inmeh­reren Situationen in aussichtsreicher Position. Als Bohner zirka 18 Meter vor dem Tor des SV Achteltal gefoult wurde, war Gebhard mit dem Frei­stoß zum 2:0 erfolgreich. Kurz vor der Halbzeit fiel der Anschlusstref­fer durchdie Gäste, aber Dalles konn­te im Gegenzug per Kopf eine Vorla­ge von Fischer fast auf die Torlinie zum gleichen Vorsprung der Gastge­ber verwerten.

Nach der Pause spielte wieder Alfal­ter einen Tick besser, so dass Gebhard seinen zweiten Treffer wieder durch einen Freistoß aus 23 Metern unhalt­bar zum Führungsausbau auf 4:1 traf. Nahc den nächsten 15 Minuten glaubten alle, dass das Spiel gelaufen sei und Alfalter ohne größere Zwi­schenfälle zu einem glücklichen Ende kommt, zumal noch zwei hochkaräti­ge Tormöglichkeiten durch Alfalter vergeben wurde.

Es kamen dann zwei schwache Minuten, in denen die Gäs­te auf 4:3 verkürzten, dabei war wohl auch die Verletzung des Torwarts Kohl im letzten Spiel mitentschei­dend. Nur fünf Minuten später fiel der Ausgleich für die Gäste, die nun den Ehrgeiz verspürten, noch mehr zu er­reichen. Das Spiel war nun offen, so dass jede Mannschaft die Entschei­dung hätte herbeiführen können, aber das bessere Ende hatte am Ende der SV Achteltal mit dem Führungstref­fer in der Schlussphase. HZ

Tore: 1:0 (17., ET), 2:0 Gebhard (24.), 2:1 (44.), 3:1 Dalles (45.), 4:1 Gebhard (53.), 4:2 (68.), 4:3 (69.), 4:4 ( 75.), 4:5 (86.); SR: Linhardt (Michelfeld).
 
 



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