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Stein bejubelt erstes Erfolgserlebnis

FC Stein – TV 48 Erlangen 3:2 (0:0) - 13.08.2012 11:13 Uhr

FÜRTH  - Freude in Stein: Am vierten Spieltag gelang den Faberstädtern ihr erster Sieg in der neuen Spielzeit in der Bezirksliga 1. Jedoch hing der 3:2-Erfolg der FC-Kicker gegen den TV 48 Erlangen lange am seidenen Faden.

Roland Fandert vom ASV Fürth (links, weiße Hose) sucht vergeblich ein Mittel gegen David Greve (SG 83 Nürnberg/Fürth).
Roland Fandert vom ASV Fürth (links, weiße Hose) sucht vergeblich ein Mittel gegen David Greve (SG 83 Nürnberg/Fürth).
Foto: Hans-Joachim Winckler
Roland Fandert vom ASV Fürth (links, weiße Hose) sucht vergeblich ein Mittel gegen David Greve (SG 83 Nürnberg/Fürth).
Roland Fandert vom ASV Fürth (links, weiße Hose) sucht vergeblich ein Mittel gegen David Greve (SG 83 Nürnberg/Fürth).
Foto: Hans-Joachim Winckler

Im ersten Abschnitt verfügten die Faberstädter über klare Feldvorteile, übten insgesamt aber zu wenig Druck auf das Erlanger Tor aus. Nur eine Minute nach dem Seitenwechsel zappelte das Leder dann endlich im Tor der Gäste: Nach einer Energieleistung legte Landgraf uneigennützig für Petsinski auf, der schließlich mühelos vollstreckte. In der 53. Minute bekamen die Gäste einen berechtigten Foulelfmeter zugesprochen, den Keeper Salemi jedoch bravourös parierte. Danach gab wieder Stein den Ton an. Das 2:0 ging erneut auf das Konto von Petsinski (62.).

Tim Kreim vom FC Stein (blaues Trikot) ging siegreich gegen die Erlanger vom Platz.
Tim Kreim vom FC Stein (blaues Trikot) ging siegreich gegen die Erlanger vom Platz.
Foto: Thomas Scherer
Tim Kreim vom FC Stein (blaues Trikot) ging siegreich gegen die Erlanger vom Platz.
Tim Kreim vom FC Stein (blaues Trikot) ging siegreich gegen die Erlanger vom Platz.
Foto: Thomas Scherer

Auch in der Folgezeit agierten die Steiner druckvoll, leisteten sich dabei jedoch regelmäßig leichtfertige Ballverluste im Aufbauspiel. Maiers Anschlusstreffer (71.) war die logische Konsequenz. Allerdings bügelte die Heimelf den Fehler rasch wieder aus. Der eingewechselte Sitzmann schaltete in der 77. Minute am schnellsten und stellte den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Die Gäste ließen aber nicht locker und zwangen Salemi zu weiteren Glanzparaden. Da die Steiner Abwehr weiterhin in regelmäßigen Abständen nicht sattelfest war, durften die Gäste den neuerlichen Anschlusstreffer von Lokenczuk (84.) bejubeln. Als Steins Klein drei Minuten vor Schluss im Erlanger Strafraum gefoult wurde, schnappte sich der Neuzugang vom ASV Fürth selbst das Leder, zielte aber vom Kreidepunkt aus am Tor vorbei. So mussten die Faberstädter noch bange Minuten überstehen, ehe der erste Saison-Erfolg im Sack war.

Stein: Salemi; C. Hanf, Knott, Klein, Kreim (74. Kolb) – Bulut, Gröber, Himmer (60. Engl), Landgraf – Aygogmus (63. Sitzmann), Petsinski.




  

milo


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