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TSV Gräfenberg und SV Hetzles wollen in die Kreisliga

Ambition auf Höheres - 15.06.2012 11:00 Uhr

FORCHHEIM  - Im dritten Entscheidungsspiel dieser Woche streiten sich der TSV Gräfenberg und der SV Hetzles auf dem Sportplatz des ASV Forth (Freitag, 18.30 uhr) über die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation zur Kreisliga. Es ist das Duell der Spätstarter.

Als Normann Matschke als neuer Trainer mit dem TSV Gräfenberg in die Saisonvorbereitung ging, hatten seine Spieler die alte noch gar nicht verdaut. Nach einem wahnwitzigen Relegationsmarathon hatte der TSV den Gang in die Kreisklasse antreten müssen – und legte eine Liga tiefer einen lupenreinen Fehlstart hin.

Serie ausgebaut

Nach drei Niederlagen zum Start kam das Team besser in Fahrt, schloss die Vorrunde als Fünfter ab und baute seine im alten Jahr begonnene Erfolgsserie auf 15 ungeschlagene Spiele in Folge aus.

Nach zwei neuerlichen Niederlagen wahrte Gräfenberg mit einem Endspurt von zehn Zählern aus den letzten vier Spielen die Chance auf den direkten Wiederaufstieg.

Eine noch bessere Serie als der TSV legte Hetzles im Fußballjahr 2012 hin. Mit 30 von 39 möglichen Punkten und nur einer Niederlage pflügte der SV durchs Feld und egalisierte Tabellenplatz Neun aus der Vorrunde. Aktuell ist die Mannschaft, angeführt von ihrem Spielertrainer und 17-fachen Torschützen Steffen Staudinger, bereits seit sieben Partien ungeschlagen, gewann das Rückspiel in Gräfenberg mit 1:0 (Hinspiel: 1:1).

Warm geschossen

Beide Mannschaften haben sich also in jüngster Vergangenheit warm geschossen für das heutige Entscheidungsspiel, zu dem die Gräfenberger eine um vier Kilometer kürzere Anreise haben. Und Gräfenberg darf bei 32 Punkten zu Hause als heimstark angesehen werden.

Doch dieser Umstand wird Hetzles kaum beunruhigen, das vor eigenem Publikum 33 Punkte und damit den Ligahöchstwert bei zehn Siegen aus 14 Spielen erzielte. 

gu


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Die Entscheidungen um Auf- und Abstieg in den Amateurfußball-Ligen der Region.