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„U 19“ des Clubs gewann, Fürth fuhr Doppelsieg ein

Erfolgreicher Auftakt in der Junioren-Bundesliga - 12.02. 19:17 Uhr

NÜRNBERG/FÜRTH  - Erfolgreicher Bundesliga-Rückrundenauftakt für die Nachwuchsteams von Club und „Kleeblatt“: Während die A-Junioren des 1.FC Nürnberg gegen den Karlsruher SC mit 4:2 die Oberhand behielten, holten ihre „Kleeblatt“-Altersgenossen mit einem 2:1 beim FSV Mainz 05 drei Punkte. Mit dem gleichen Resultat schlug die Fürther „U 17“ die Mainzer B-Junioren.

Immer wieder sorgten die Karlsruher für Aufregung im FCN-Strafraum. Mehrfach konnten die nicht immer sicheren Defensivakteure des Clubs gerade noch klären, wie hier Florian Ballas gegen KSC-Stürmer Antonio-Mirko Colak.
Immer wieder sorgten die Karlsruher für Aufregung im FCN-Strafraum. Mehrfach konnten die nicht immer sicheren Defensivakteure des Clubs gerade noch klären, wie hier Florian Ballas gegen KSC-Stürmer Antonio-Mirko Colak.
Foto: Sportfoto Zink
Immer wieder sorgten die Karlsruher für Aufregung im FCN-Strafraum. Mehrfach konnten die nicht immer sicheren Defensivakteure des Clubs gerade noch klären, wie hier Florian Ballas gegen KSC-Stürmer Antonio-Mirko Colak.
Immer wieder sorgten die Karlsruher für Aufregung im FCN-Strafraum. Mehrfach konnten die nicht immer sicheren Defensivakteure des Clubs gerade noch klären, wie hier Florian Ballas gegen KSC-Stürmer Antonio-Mirko Colak.
Foto: Sportfoto Zink

"U 19"-Bundesliga Süd/Südwest

1.FC Nürnberg – Karlsruher SC 4:2 (2:2) – Am Ende war es die individuelle Klasse einzelner Spieler, die auf dem Kunstrasenplatz am Valznerweiher den Ausschlag für das Team von Trainer Rene van Eck gab. Dem fehlte zwar fast ein halbes Dutzend verletzter und gesperrter Spieler, doch das kompensierte der „Ersatz“ aus der „U23“ mit Markus Mendler, Sebastian Gärtner, Fabian Scheffer und Florian Ballas. Die FCN-Defensive schwamm zwar immer wieder bedenklich, doch vorne trafen Doppeltorschütze Halimi (spektakulär: das 4:2), Tekerci und Mendler. Am Ende mussten sich die Nürnberger allerdings bei Keeper Uphoff bedanken, der den verdienten, wenn auch glücklichen Sieg in der Schlussphase mehrfach mit sehenswerten Paraden sicherte.


1. FCN: Uphoff, Loshaj, Ballas, Matarazzo (46. McCargo), Scheffer, Pachonik (80. Sand), Itter, Gärtner, Halimi (90. Lang), Tekerci, Mendler / Karlsruhe: Reule, Pottmeyer, Reiß (87. Timar), M. Schultz, Schick (62. Kostic), Brechtel, Varnhagen, Esswein (46. Ulusoy), Grifo, Gür (65. Carl), Colak / SR: Hildebrandt (Nebra) / Tore: 0:1 Colak (16.), 1:1 Tekerci (21.), 1:2 Varnhagen (35.), 2:2 Mendler (43.), 3:2, 4:2 Halimi (47., 90.) / Zuschauer: 60.

FSV Mainz 05 – SpVgg Greuther Fürth 1:2 (1:1) – Die Überraschung, die sich „Kleeblatt“-Trainer Mario Himsl für den Rückrundenstart bei den spielstarken Mainzern ausgedacht hatte, war ein voller Erfolg, wie später Petr Ruman, der einstige Fürther Profi und heutige „U19“-Co-Trainer beim FSV einräumte: Frühes Fürther Pressing schon durch die Stürmer verhinderte jeglichen Spielfluss bei den Gastgebern. Dazu spielte es den Franken in die Karten, dass Knopp früh „Rot“ sah. Wie schon in der Vorrunde stand die Fürther Defensive wie eine Bank, so dass Mainz in der zweiten Halbzeit nicht einmal gefährlich vor das „Kleeblatt“-Tor kam. Und vorne nutzten Civelek und Klose ihre Chancen entschlossen, so dass bei der Heimfahrt im Bus beste Stimmung herrschte.

Mainz: Huth, Kalig, Roßbach, Kramer, Rinker (46. F.Schmidt), Darcan, Kärcher (20. Röser), Reljic (67. von der Burg), D. Schmitt (46. Yakut), Knopp, Jolic / Fürth: Zenk, Bareuther, Kolbeck, Hufnagel, Köttler (90. Buchner), Paul (78. Haas), Weißenberger, Klose (83. Dimmelmeier), Civelek, Prinz (46. M. Müller), D’Adamo / SR: Unholzer (Birkenau) / Tore: 0:1 Civelek (30.), 1:1 Rinker (32.), 1:2 Klose (56.) / Zuschauer: 100 / Rote Karte: Knopp (25.) wegen Schiedsrichterbeleidigung.

"U 17"-Bundesliga Süd/Südwest

SpVgg Greuther Fürth – FSV Mainz 05 2:1 (1:0) – Einen nahezu perfekten Rückrundenauftakt legte die Mannschaft von Trainer Achim Beierlorzer hin. Dank zweier Treffer von Schebak, der seine Schnelligkeit sehr mannschaftsdienlich einbrachte, sowie großen Einsatzes und enormer Disziplin behielten die jungen Fürther in einem sehr engen Match die Oberhand gegen spielstarke Mainzer. Glück hatten die Gastgeber, als die 05er ein Remis verschenkten, indem sie kurz vor der erneuten Fürther Führung eine Großchance leichtfertig wie kläglich versemmelten. Einen überzeugenden Einstand in Reihen des „Kleeblatts“ gab Neuzugang Holter, ein luxemburgischer Junioren-Nationalspieler, und das nicht nur als Vorbereiter des 1:0.

Fürth: Sebald, Held (63. Kratz), Koch, Napolitano, Golla, Kartalis, Schebak, Steininger (80. S. Becker), Holter (77. Wasser), Feser, Dotzler (72. Geinzer) / Mainz: Schulz, Ihrig, Ritter (51. Seydel), Reithofer (75. Stavridis), Förstel, Parker, Gür, Wild (41. Weber), Eba Eba, Rech (72. Santos Pedro), Wachs / SR: Kronmüller (Schwäbisch Hall) / Tore: 1:0 Schebak (14.), 1:1 Eba Eba (56.), 2:1 Schebak (68.) / Zuschauer: 50.

  



NZ

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Schiedsrichter_vermiest_Fürth_das_Fest_Fehlentscheidung_des_Unparteiischen_führt_zum_1:1_der_SpVgg_Greuther_Fürth_gegen_Alemannia_Aachen_4c-fue_spvgg_aachen_0089.jpg
Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Im Jahr 1994 gelang die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga, 1996 trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt. Zurzeit ist die SpVgg Greuther Fürth durch die ununterbrochene Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga seit 1997 der "dienstälteste" Zweitligist. Im Volksmund wird der Verein auch als "Kleeblatt" bezeichnet.