24°

Samstag, 24.06. - 14:14 Uhr

|

Verlauf Bewerbungsgespräch

Wer schlüssig erklären kann, warum er für einen Job gut geeignet ist, steht im Bewerbungsgespräch gut da. © dpa


Der Ablauf eines Vorstellungsgesprächs lässt sich in sieben Phasen einteilen:

  1. Begrüßung und Einleitung des Gesprächs
  2. Bewerbung und Eignung
  3. Persönlicher Hintergrund
  4. Informationen über Unternehmen und Arbeitsplatz
  5. Arbeitskonditionen
  6. Fragen des Bewerbers, bzw. der Bewerberin
  7. Abschluss des Gesprächs und Verabschiedung


Für die Begrüßung gilt: Stellen Sie sich immer mit Namen vor, falls Ihr Name noch nicht gefallen ist. Versuchen Sie, bei mehreren Personen, sich die Namen Ihrer Gesprächspartner zu merken, um sie vielleicht gelegentlich direkt namentlich ansprechen zu können.

Die „Aufwärmphase“ Nach der Begrüßung beginnt das Gespräch mit einer kurzen „Aufwärmphase“. Ihre Gesprächspartner möchten eine freundliche Gesprächsatmosphäre herstellen – auch für sich selbst. Und Sie sollten versuchen, den Anspannungsdruck etwas abzubauen. Verschließen Sie sich dem Small Talk nicht, aber antworten Sie nicht ausschweifend.

Bewerbung und Eignung Fragen der Personalverantwortlichen zielen auf Ihre Bewerbungsmotive und Ihre Leistungsbereitschaft. Es sind die entscheidenden Fragen im Vorstellungsgespräch. Darauf sollten Sie sich zu Hause gut vorbereitet haben. Sie sollten in der Lage sein, flüssig darüber zu sprechen.

Im Folgenden werden Ihnen mögliche Fragen von Personalentscheidern genannt:

Warum bewerben Sie sich bei uns? Diese Frage wird in den meisten Vorstellungsgesprächen gestellt. Bei Ihrer Antwort sollte unbedingt Ihr großes Interesse für gerade diese Firma und Stelle deutlich werden. Zeigen Sie auf, wie Firma und Arbeitsstelle zu Ihrer beruflichen Entwicklung passen. Bedenken Sie auch: Niemand stellt gern jemanden ein, für den die Position nur eine Verlegenheitslösung ist oder weil er nichts anderes bekommt.

Wie gut ist Ihnen unser Unternehmen bekannt? Nun heißt die Devise, gut informiert sein! Bei Ihrer Vorbereitung haben Sie sich über die Firma informiert und hinterlassen jetzt mit Ihrer Antwort einen kompetenten Eindruck. Fassen Sie kurz zusammen, was Sie wissen und für die Stelle für wichtig halten. Es ist dann Aufgabe der Personalverantwortlichen, Sie über das Unternehmen zu informieren. Einen persönlichen Bezug zum Unternehmen zu haben, kann vorteilhaft sein. Mitarbeiter, die Sie kennen, nennen Sie aber nur, wenn deren Position und Ansehen eine Empfehlung ist.

Noch ein Tipp: Sprechen Sie keine Gerüchte über die Firma an!

Wie verlief denn Ihr bisheriger Berufsweg? Das steht in Ihren Bewerbungsunterlagen, was Sie aber natürlich nicht sagen! Sie nutzen die Gelegenheit, Ihren Werdegang etwas ausführlicher zu schildern und den Bezug zu Ihrer Bewerbung aufzuzeigen. Wichtig ist, dass Sie einen logischen Zusammenhang zwischen den einzelnen Stationen Ihres Berufslebens begründen können. Bei Richtungswechseln müssen Sie die Veränderung Ihrer Interessen nachvollziehbar und glaubhaft darstellen.

Aus welchen Gründen haben Sie sich gerade für diesen Beruf entschieden? Sicher fallen Ihnen einige gute Gründe ein, warum Sie Ihren Beruf gewählt haben. Beschreiben Sie Ihre Interessen und Schwerpunkte. Sagen Sie, was Sie gerne tun und in Zukunft – in der neuen Stelle – noch häufiger machen möchten. Nennen Sie arbeitsbezogene Gründe für den gewünschten Stellenwechsel. Hier können Sie zum Beispiel einfließen lassen, was Sie weniger gerne machen – und weswegen Sie ja auch wechseln wollen.

Was zeichnet Ihrer Meinung nach einen guten Kollegen aus? Mit dieser Frage möchte man erfahren, wie Sie sich innerhalb eines Teams verstehen und auch sehen, wie Sie auf eine schwierige Frage reagieren. Hier sollten Sie Respekt und Wertschätzung für Kollegen äußern, wenn diese fair und kollegial sind. Mögliche Antworten könnten sein: Ich würde erwarten, dass sich Kollegen immer gegenseitig unterstützen und einander helfen. Als Mitarbeiter verhalte ich mich fair gegenüber Kollegen. Ich kann es nicht leiden, wenn sich jemand auf Kosten anderer profiliert. Wenn ein Kollege oder eine Kollegin einen Fehler gemacht hat, würde ich ihn oder sie darauf aufmerksam machen. Sollte ein Kollege oder eine Kollegin sich mir gegenüber sehr unkorrekt verhalten, versuche ich das zunächst persönlich zu klären. Wenn das nicht geht, ziehe ich den Vorgesetzten hinzu.

Was zeichnet Ihrer Meinung nach einen guten Vorgesetzten aus? Mit dieser Frage möchte man Ihre Maßstäbe bei der Beurteilung von Vorgesetzen kennen lernen und auch sehen, wie Sie auf eine schwierigere Frage reagieren. Äußern Sie Respekt und Wertschätzung für Vorgesetzte. Voraussetzung dafür können Fairness, Begeisterungsfähigkeit und Kollegialität sein. Vermitteln Sie eine gute Mischung aus Selbstbewusstsein und Loyalität.

Gute Antworten auf diese Frage wären: Er oder sie sollte Begeisterung vermitteln, mich damit anstecken und motivieren können. Mir ist wichtig, dass er oder sie mich als Kollege, beziehungsweise Kollegin sieht und fair behandelt. Wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind, würde ich erwarten, dass er oder sie meine Argumente ernsthaft prüft. Es gibt vermutlich manchmal auch Situationen, wo ich anders entscheiden würde, aber das muss ich dann auch akzeptieren.

Bitte beachten Sie: Man kann zwar von einem guten Chef erwarten, dass er in seinen Mitarbeitern auch den Menschen sieht, aber nicht unbedingt, dass er auf die persönlichen Probleme von Mitarbeitern eingeht – in erster Linie haben Sie eine Arbeitsbeziehung zu ihm.

Wo liegen Ihre Stärken? Was waren Ihre größten Erfolge oder Leistungen? Mit den Antworten haben Sie noch einmal die Möglichkeit, Ihre Kompetenz darzustellen. Gehen Sie auch mal ins fachliche Detail, man will ja schließlich erkennen, wo Ihr Know-how liegt. Machen Sie deutlich, warum gerade Sie für die Firma interessant sind. Haben Sie keine Scheu, gute Leistungen auch offensiv darzustellen, denn es wird auch bewertet, ob Sie sich gut verkaufen können.

Wo liegen Ihre Schwächen? Überlegen Sie sich bei dieser Frage, welche Schwächen Sie in Bezug auf die Stelle nennen wollen. Es gibt durchaus Schwächen, die auf der anderen Seite auch Stärken sein können oder die Sie menschlich sympathisch machen.

Beispiele: „Ab und zu bin ich ungeduldig. Da geht mir die Arbeit nicht schnell genug von der Hand“. „Mein Mann behauptet immer, ich sei übertrieben ordentlich.“ Sie nennen damit eine angebliche Schwäche, die aber eigentlich im Hinblick auf die angestrebte Stelle durchaus als Stärke ausgelegt werden kann. Vermeiden Sie Antworten, wie „Ich glaube, ich habe keine Schwächen, die sich beruflich auswirken.“ So eine Aussage wirkt unglaubwürdig.

Warum wollen Sie Ihren Arbeitsplatz wechseln? Auch auf diese Frage sollten Sie im Vorstellungsgespräch gefasst sein. Den guten Namen einer Firma anzuführen, ist nicht verkehrt, so lange Sie es nicht übertreiben. Sie sollten auf die Frage nach dem Wechsel beziehungsweise dem Wiedereinstieg auf alle Fälle eine positive Antwort vorbereitet haben. Sie möchten weiterkommen, suchen bessere Entwicklungsmöglichkeiten und Zukunftschancen, betrachten die neue Aufgabe als Herausforderung, schätzen den guten Ruf der Firma. Achten Sie bei Ihrer Wortwahl darauf, dass Ihre Aussage nicht negativ gegen Sie ausgelegt werden kann. Wenn Sie z.B. anführen, dass Ihre jetzige Tätigkeit körperlich sehr anstrengend für Sie ist, könnte man Ihnen dies unter Umständen als mangelnde Leistungsbereitschaft auslegen. Hüten Sie sich auch davor, über Ihren jetzigen oder früheren Arbeitgeber schlecht zu reden, das kann Ihnen negativ angerechnet werden. Freude am Beruf auszudrücken, ist immer richtig. Personalverantwortliche möchten sicher sein, dass Sie nicht eine grundsätzliche persönliche Unzufriedenheit mit Ihrem Beruf mitbringen. Erläutern Sie, warum Sie sich mit ihrem Beruf identifizieren und ihn gerne ausführen. Begründen Sie dann plausibel, inwieweit Sie sich eine Verbesserung durch den Wechsel oder Ihren Neu- beziehungsweise Wiedereinstieg erhoffen. Vermeiden Sie es, negativ über Ihre bisherige Stelle zu sprechen – weder über die Arbeit an sich, noch über Personen, mit denen Sie nicht zurechtgekommen sind.

An welchen Fortbildungsmaßnahmen haben Sie in letzter Zeit teilgenommen? Hier genügt eine kurze Antwort mit wenigen Sätzen. Das Mindeste, was Sie anführen sollten, sind Fachliteratur und Austausch mit Kollegen. Besser ist es, wenn Sie an Tagungen, Messen und berufsbezogenen Fortbildungsveranstaltungen teilgenommen haben.

Ein Tipp: Haben Sie eine Umschulung gemacht, ist es am besten, Sie nennen ehrlich Ihre Motivation dafür.

Wie schätzen Sie die Situation in unserer Branche ein? Über grundlegende Entwicklungen, Neuigkeiten, Marktchancen und auch Probleme sollten Sie informiert sein und etwas sagen können. Sollten Sie bei Detailfragen nicht genug Hintergrundwissen haben, geben Sie das zu, das lässt Sie nicht zwangsläufig ungeeignet erscheinen.

Persönlicher Hintergrund Fragen nach Ihrem persönlichen Hintergrund dienen dazu, Ihre gesamte Persönlichkeit kennen zu lernen, nicht nur die berufliche Seite. Dazu gehören Fragen zu Ihren Eigenschaften und Vorlieben, oder auch Ihrem familiären und sozialen Hintergrund.Ihre Aktivitäten und Engagements können auch etwas über Ihren Umgang mit anderen Menschen und Ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, aussagen.

Wie gehen Sie mit Kritik um? Natürlich kommt es immer darauf an, wer Sie kritisiert, weshalb und in welchem Ton. Berechtigte und konstruktive Kritik mit Verbesserungsvorschlägen sollten Sie annehmen. Denn diese Art der Kritik bringt Sie weiter, auch wenn sie von Personen kommt, die Ihnen nicht sympathisch sind und die oft kritisieren. Völlig unberechtigte Kritik lassen Sie aber nicht gelten und auch nicht unkommentiert stehen. In manchen Fällen, z.B. wenn Mobbing im Spiel ist, müssen Sie vielleicht sogar einen Kollegen oder den Chef hinzuziehen, um Gerüchte und andere Nachteile zu vermeiden.

Passende Antworten könnten hier zum Beispiel sein: „Wenn die Kritik berechtigt ist, finde ich sie letztlich gut – selbst wenn ich erst mal schlucken muss – denn dann bringt sie einen weiter.“ „Wenn die Kritik wirklich unberechtigt ist, dann weise ich sie zurück. Manchmal muss man dann sogar darauf bestehen, dass der andere seine Kritik zurücknimmt, damit kein falscher Eindruck zurück bleibt.“

Was sagt Ihr Lebenspartner zu Ihren beruflichen Plänen? Steht Ihre Familie hinter Ihnen? Können Sie die angestrebte Stelle mit Ihren familiären Verpflichtungen vereinbaren? Wie ist die Kinderbetreuung geregelt? Wie steht Ihre Familie oder Ihr Lebenspartner dazu? Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft vor? Wie sieht Ihre Familienplanung aus? Der potenzielle Arbeitgeber versucht durch solche Fragen abzuklären, wie Ihre Arbeitsmotivation ist (z. B. etwaiger Kinderwunsch, Fehlzeiten wegen Krankheiten der Kinder). Gehen Sie mit diesen evtl. zumindest teilweise rechtlich nicht zulässigen Fragen sehr souverän um! Verweigern Sie aber keine Antworten, sondern bereiten Sie sich entsprechend vor. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich im Vorfeld über rechtliche Aspekte (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – AGG) informieren. Dabei sollten Sie auch wissen, welche Fragen (z. B. nach Schwangerschaft, Krankheiten, Religionszugehörigkeit) wann unzulässig sind. Überlegen Sie sich, welche Arbeitszeiten Sie anbieten können. Denken Sie im Hinblick auf den etwaigen Arbeitsplatz auch an die erforderliche Flexibilität. Überzeugen Sie den Arbeitgeber, dass die Kinderbetreuung verlässlich organisiert ist – auch bei Krankheit und in Ferienzeiten.

Informationen über Unternehmen und Arbeitsplatz Sie erhalten während des Gesprächs auch Informationen über die Firma und den zu besetzenden Arbeitsplatz. Häufig geschieht dies gleich nach der Begrüßung, zu Anfang des Gesprächs, jedoch spätestens nach den berufsbezogenen Fragen.

Hier einige Verhaltensvorschläge: Hören Sie aufmerksam zu, zeigen Sie Interesse, unterbrechen Sie nur selten, und fragen Sie manchmal nach. Ihr Stichwort heißt „aktives Zuhören“. Geben Sie es gelegentlich zu erkennen, wenn Sie einige Dinge schon wissen. Bekräftigen Sie den Gesprächspartner in seiner Darstellung, zum Beispiel durch ein Kopfnicken, wenn Sie gleicher Ansicht sind. So sammeln Sie Sympathiepunkte und zeigen Interesse

Arbeitskonditionen Welche Gehaltsvorstellungen haben Sie? Bitte setzen Sie sich mit diesem Thema unbedingt vor dem Vorstellungsgespräch auseinander. Sie sollten wissen, wie die Verdienstmöglichkeiten in Ihrem Beruf sind. Sie müssen sich auch darüber im Klaren sein, welches Gehalt Sie wollen und was marktüblich ist. Überziehen Sie nicht – aber gehen Sie auch nicht sofort auf jedes Angebot ein. Verhandeln mit entsprechendem Augenmaß ist Teil des Wirtschaftslebens. Das versteht jeder Arbeitgeber und Personalchef.

Tipp: Überlegen Sie sich, was Sie wollen. Legen Sie Ihre persönliche Untergrenze fest. Wenn Sie mehr als das Marktübliche verlangen, müssen Sie das begründen können. Sie verhandeln immer über ein Paket. Beziehen Sie Sozial- und Zusatzleistungen (z.B. Dienstfahrzeug) in die Betrachtung mit ein. Wertvolle Informationen bieten Vergleichslisten in Zeitungen und Zeitschriften . Wann könnten Sie bei uns anfangen, geht das schon sofort? Eine passende Antwort auf diese Frage wäre: „Ich kann frühestens am 1.4. Ich will ja noch meine bisherige Arbeit ordnungsgemäß abschließen.“ Damit geben Sie zu erkennen, dass Sie Ihre alte Firma nicht Hals über Kopf verlassen, selbst wenn Sie stark an der neuen Stelle interessiert sind, sondern Ihre Aufgaben und Pflichten zu einem guten Ende bringen. Alles andere würde beim neuen Unternehmen keinen guten Eindruck machen. Beachten Sie die Kündigungsfristen und klären Sie möglichst vorher ab, wann Sie wechseln können. Vermeiden Sie Aussagen wie „Ich will vorher noch Urlaub machen“. Denn so verständlich ein Urlaubswunsch sein kann: Wollen Sie den Job oder Urlaub?

Fragen des Bewerbers bzw. der Bewerberin

In einem Vorstellungsgespräch werden Sie auch aufgefordert, Fragen zu stellen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um alles zu klären, was Sie im Zusammenhang mit der Stelle wissen möchten. Dies sind Fragen, die Sie stellen könnten: Gibt es diese Position beziehungsweise Stelle bei Ihnen schon lange oder ist sie neu geschaffen worden? Wie sieht mein zukünftiger Arbeitsplatz aus? Wer sind meine Kollegen? Kann ich sie vorab kennen lernen? Mit welchen anderen Abteilungen werde ich zusammenarbeiten? Wie sieht die Einarbeitung aus? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für mich? Welche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet mir das Unternehmen? Welche aktuellen Projekte, Vorhaben oder Arbeiten sind bei Ihnen in nächster Zeit geplant?

Tipp: Notieren Sie Ihre Fragen vorher auf einem Zettel, das ist durchaus professionell und zeigt, dass Sie sich vorbereitet haben.

Abschluss und Verabschiedung Das Gespräch nähert sich dem Ende. Wenn Sie vielleicht bei der einen oder anderen Frage unsicher waren oder jetzt zum Schluss die Konzentration nachlässt: Bewahren Sie Haltung und bleiben Sie gelassen. Fragen Sie niemals danach, welchen Eindruck Sie hinterlassen haben und wie sich Ihr Gesprächspartner entscheiden wird - auch wenn Sie diese Frage im Moment mehr interessiert als alles andere. Stellen Sie die Fragen nach dem weiteren Vorgehen, ohne auf eine Entscheidung zu drängen. Klären sie beispielsweise, ob Sie sich melden sollen oder ob man Sie kontaktieren wird. Sie können ruhig auch fragen, bis wann Sie mit einer Entscheidung rechnen dürfen.

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)
  

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Name:

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus dem Ressort: Jobportal