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Zeugnis-Tipps

Arbeitszeugnis © dpa


Die Zeugnisse fügen Sie Ihrer Bewerbung als Anlage bei. Nehmen Sie keine Originale, Kopien werden akzeptiert.

Die Reihenfolge der Zeugnisse sollte der Abfolge im Lebenslauf entsprechen, oder auf andere Weise eine logische Reihenfolge ergeben. Sie müssen nicht jedes Zeugnis und jede Teilnahmebescheinigung beilegen, die Sie in Ihrem Leben erhalten haben. Dafür gibt es ein paar Regeln.

Schulzeugnisse: Bei Schulzeugnissen einschließlich Zeugnisse für die Berufsausbildung sollten Sie nur den höchsten Abschluss durch eine Zeugniskopie belegen. Bei langjähriger Berufserfahrung kann – je nach Beruf – auf Schulzeugnisse verzichtet werden, da zählt mehr Ihre berufliche Leistung.

Arbeitszeugnisse: Arbeitszeugnisse sollten Sie möglichst vollständig vorlegen. Praktikumszeugnisse sind nur bei Berufseinsteigern oder bei sehr geringer Berufserfahrung sinnvoll.

Weiterbildungen: Bei Weiterbildungszertifikaten / Seminarbescheinigungen und so weiter wählen Sie die Zeugnisse und Bescheinigungen aus, die im Zusammenhang mit der Stelle, für die Sie sich bewerben, von Bedeutung sind. Diese nennen Sie auch im Lebenslauf.

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit) 

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