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NÜRNBERG - Früher diente die klassische Arschbombe im Freibad dazu, hübsche Mädels am Beckenrand nass zu spritzen. Inzwischen gibt es Arschbomben-Profis. Das nennt sich "Splashdiving". Die Besten der jungen Trendsportart trafen sich im Stadionbad und ermittelten ihre Weltmeister
E. Schamburek
17.8.2008 15:08 MEZ
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