24°C
Mittwoch, 19.06. - 04:07 Uhr
Login
Info
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos!
Passwort vergessen
Info
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!

E-Mail-Adresse

Aufklärung der "Nazi-Morde"

Druckversion
194 Elemente zu NSU-Morde
Titel Ressort Region Datum  
Region Di. 18.06.13
War Bezeichnung "NSU" bereits 2007 bekannt?
München
 - Überraschung im Untersuchungsausschuss: Ein Polizist sagt aus, das Kürzel "NSU" sei schon 2007 bei einer Dienstbesprechung verwendet worden. Ein Kollege widerspricht. Wer von beiden ist glaubwürdiger? Ausschusschef Schindler legt sich nicht fest, sein Vize aber schon. [mehr...]
Schlagzeilenseite Di. 18.06.13
Zschäpe muss sich für Nürnberger Bombenanschlag verantworten
München
 - Der Generalbundesanwalt hat laut einem Zeitungsbericht offiziell Ermittlungen gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe wegen des erst jetzt bekannt gewordenen versuchten Rohrbombenanschlags von Nürnberg eingeleitet. [mehr...]
Schlagzeilenseite So. 16.06.13
Zschäpe könnte Briefadressat schon länger kennen
München
 - Beate Zschäpe fühlt sich vorverurteilt - sie sei schon im Kindergarten ungerecht behandelt worden. Vor Gericht schweigt die mutmaßliche NSU-Terroristin, doch ein Brief gibt Einblicke in ihr Denken. [mehr...] 1
Region Do. 13.06.13
NSU: Carsten S. fordert Aussage Wohllebens
München
 - Die mit Spannung erwartete Befragung von Carsten S. durch die Anwälte seines Mitangeklagten Ralf Wohlleben im NSU-Prozess bleibt vorerst aus. S. verlangt, vorher müsse auch Wohlleben umfassend aussagen. [mehr...]
nordbayern.de Mi. 12.06.13
Beate Zschäpes rechte Brieffreundschaften
München
 - Die Hauptangeklagte im Münchner NSU-Prozess, Beate Zschäpe, soll Briefkontakt mit einem anderen Gefangenen aus der rechten Szene haben. [mehr...]
Nürnberg Nürnberg Mi. 12.06.13
Juni 1999: Bombe in Südstadt-Kneipe explodiert
Nürnberg
 - Im Münchner NSU-Prozess hat der Angeklagte Carsten S. die beiden Haupttäter Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos mit einer Sprengstoff-Explosion in der Nürnberger Südstadt in Verbindung gebracht. Damals, im Juni 1999, detonierte eine "Taschenlampe" in einer Pilsbar, die von einem Türken betrieben wurde. [mehr...] 3
Region Mi. 12.06.13
NSU-Prozess: Rätsel um möglichen weiteren Anschlag in Nürnberg
München
 - Zehn Morde, zwei Bombenanschläge - und nun geht womöglich ein drittes Sprengstoffattentat in einer türkischen Kneipe in der Nürnberger Südstadt auf das Konto der NSU-Terroristen. Das Oberlandesgericht (OLG) München hat eine Anfrage an den Generalbundesanwalt gestellt. [mehr...]
Nürnberg Nürnberg Mi. 12.06.13
NSU-Prozess: Explosion in Nürnberger Kneipe im Juni 1999
Der Angeklagte Carsten S. hat im NSU-Prozess die beiden Haupttäter Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos mit einer Sprengstoff-Explosion in der Nürnberger Südstadt im Juni 1999 in Verbindung gebracht. In einer Pilsbar, die von einem Türken betrieben worden war, war eine "Taschenlampe" explodiert. [mehr...]
Nürnberg Di. 11.06.13
Bauschutt auf Nürnberger NSU-Tatort abgeladen
Nürnberg
 - Auf einem der Nürnberger NSU-Tatorte hat eine von der N-RGIE engagierte Baufirma große Mengen Erde und Schutt abgeladen. Auf dem Parkplatz im Nürnberger Osten, wo im September 2000 der türkische Blumenhändler Enver Simsek erschossen worden war, liegen nun Erdhaufen, alte Dachrinnen, Rohre und Zäune. [mehr...] 4
Nürnberg Nürnberg Mo. 10.06.13
Picknick für Menschenrechte zeigt Flagge gegen den NSU
Nürnberg
 - Am Sonntag vor acht Jahren ist Ismail Yasar von Rechtsterroristen erschossen worden. Der Tod des beliebten Imbiss-Betreibers sitzt in Gleißhammer wie ein Stachel im Fleisch. Doch der Stadtteil macht vor, wie man damit umgehen kann. Am Sonntag fand dort ein Picknick für Menschenrechte statt. [mehr...]
 
Seite 1 | 2 | 3 | 4 | 5 von 20

Döner-Mordserie_vor_Aufklärung:_Spur_in_rechte_Szene_jpeg-147ED600496B654F-20111111-img_33509218_original.large-4-3-800-24-0-2738-2035.jpg



Kurzbeschreibung:
Die deutschlandweite Mordserie an überwiegend türkischstämmigen Kleinunternehmern, die in Nürnberg drei und in München zwei Todesopfer gefordert hat, geht auf das Konto rechtsradikaler Terroristen. Die Anschlagsserie hatte im Jahr 2000 in Nürnberg-Langwasser mit tödlichen Schüssen auf einen Blumenhändler begonnen. Insgesamt wurden bis 2006 neun Geschäftsleute getötet.
Auch der Mord an einer Heilbronner Polizistin von 2007 wird der rechtsextremen Gruppierung „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) zugeordnet. Auf einer DVD , die auch den NN zugespielt wurde, bekennt sich die NSU zu diesen 10 Morden.

extra Themenarchiv "Neonazis in der Region"