|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Zusammen mit der Regierung von Mittelfranken und dem Umweltamt der Stadt habe es noch einmal eine Besprechung gegeben, und dabei sei klar geworden, dass man nun alle Hitzenester beseitigt und auch die Ausgasungen gestoppt habe, so Geus zu den EN. Das sei dem großen Einsatz aller Kräfte vor Ort zu verdanken, die teilweise bis tief in die Nächte hinein unter schwerem Atemschutz in der staubigen Umgebung Schicht für Schicht die Kohle abgetragen hatten. Dabei wurde der Brennstoff umgeschaufelt und von der Feuerwehr abgelöscht.
„Nach unseren Einschätzungen ist alles wieder im Normbereich“, sagte Geus erleichtert. Bis Ende Oktober werde dann auch der Kohlekessel wieder angefahren, der die im Winter benötigte zusätzliche Energie für die Fernwärmeversorgung liefert, die ansonsten von den drei Stromgeneratoren und einer Gasturbine kommt. Dafür werde die Kohle dann für die Verbrennung im Kessel segmentweise aus dem Bunker abgezogen. Erst wenn der alte Brennstoff verheizt sei, komme neuer hinein.
Entstanden war das Hitzeproblem nach Angaben der Stadtwerke, weil die Kohle sich durch langes Lagern verdichtet hatte und dadurch heiß geworden sei. Ein Feuer habe es dabei aber nicht gegeben, versichert Wolfgang Geus.
In unserer Fotoserie "Mittags in der Stadt" finden Sie an den fünf Werktagen ein aktuelles Foto aus Nürnberg.
In unserer Fotoserie "Auf Pirsch im Tiergarten" finden Sie tierische Fotos.
Jetzt aktuell: