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„Sevo“ ist Kult geworden

Seit 40 Jahren leitet Serverino Barro das Eiscafé - 20.04.2012 13:08 Uhr

Severino Barro (Mitte) mit seinem Sohn Daniele (rechts) und Bruder Maurizio vor dem Eiscafe "La Piazza" in Gunzenhausen.

Severino Barro (Mitte) mit seinem Sohn Daniele (rechts) und Bruder Maurizio vor dem Eiscafe "La Piazza" in Gunzenhausen. © Werner Falk


Es war 1962, als der italienische Eissalon eröffnet wurde. Die Eisdiele „Venezia“ am oberen Marktplatz (neben dem damaligen Gasthaus Dersch, heute Hotel „Blauer Wolf“) wurde damals von der Familie Zampolli betrieben. Severino Barro und seine Geschwister Clara und Maurizio arbeiteten dort mit. 1972 übernahm „Sevo“ den Betrieb und führte ihn in eigener Regie weiter. 1976 wechselte er in die Hensoltstraße, wo er die Eisdiele „Jesolo“ mit Restaurant „Venezia“ mit großem Erfolg betrieb.

Seinen Traum hat sich Severino Barro 1997 erfüllt, als er die Möglichkeit erhielt, auf dem Marktplatz, also mitten im Geschäftszentrum und somit in Ia-Lage, ein neues Eiscafé zu errichten. Seither ist das „La Piazza“ eine hervorragende Adresse für Gastlichkeit italienischer Art. Das Straßencafé ist Treffpunkt für alle. Hier pulsiert das Leben, auch wenn es anderswo ruhig geworden ist. Seit zwei Jahren teilt sich der Inhaber die Geschäftsführung mit seinem Sohn Daniele.

Natürlich wird das 40-jährige Jubiläum nach südländischer Manier gefeiert. Severino Barro wäre nicht der Typ des kinderlieben Italieners, würde er nicht an diesem Tag sein Herz öffnen für die Kinder. Alle Buben und Mädchen in den Gunzenhäuser Kindertagesstätten und Kindergärten haben von ihm in den letzten Tagen ein Eis spendiert bekommen.

Mehr Informationen über das La Piazza in unserer Rubrik Essen und Trinken! 

Werner Falk

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