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21:37 Uhr: Wir beenden den Ticker und hoffen, Sie hatten ein schönes Bardentreffen 2012.
Hier können Sie den Samstag nachlesen
21:36 Uhr: Sutcliffe beenden den Abend am Lorenzer Platz, der so voll ist wie noch nie an diesem Wochenende. Country, Tarantino, Wüstenbilder im Hintergrund - kommt gut an. Highlight: ein Lied über den legendären Club-Spieler Max Morlock: Perfekt, um den Abend ausklingen zu lassen.
21:20 Uhr: Die Macher des Bardentreffens überlegen, im nächsten Jahr eine offene Bühne für Straßenmusikanten anzubieten - wegen der hörbar gestiegenen Qualität und der steigende Anzahl von Aktiven.
21:06 Uhr: Yemen Blues aus Israel spielen alles andere außer Blues, sehr druckvoll. Die Leute sind gut gelaunt.
20:45 Uhr: Max Prosa - Hammerkonzert - mit Leib und Seele gespielt.
20:37 Uhr: Soundcheck von Yemen Blues am Hauptmarkt besser als manches Konzert. Sie spielen das letzte Konzert auf der Bühne des Hauptmarkts.
20:33 Uhr: Und hier sind die Bands vom Lorenzer Platz am Sonntag:
19:51 Uhr: Die nächste Bildergalerie ist fertig. Darin: Oskar, Red Baraat, René Lacaill, Genticorum, Die Blindfische, Fred Heyden und Axel Nagel.
19:27 Uhr: So ein zartes Persönchen, so eine Präsenz: Der aufkommende Wind sorgt zusätzlich für Stimmung. "Heute ist ein schöner Tag", singt Max. Und immer noch Sonne auf der Bühne.
19:20 Uhr: Bei Max Prosa wird noch vor sich hin gesoundcheckt. Das Publikum senkt den Besucherdurchschnitt erheblich.
19:01 Uhr: Raphael Kestler und Band schaffen allerlei bisher beim Bardentreffen ungehörte Instrumente auf die Bühne.
18:44 Uhr: Sehr, sehr mäßig ist das Interesse an Rene Lacaille. Auf dem Hauptmarkt böte sich jede Menge Platz zum Tanzen, aber irgendwie will kaum einer.
18:25 Uhr: Der Trödelmarkt platzt aus allen Nähten, selbst die Kinder sind andächtig still: Sandra Nahabian ist eine Meisterin ihres Fachs, des Tango Argentino. Leider bleibt kein einziger Pflasterstein zum Tanzen frei.
18:02 Uhr: Haben den weiten Weg aus Unterfranken auf sich genommen. Conrads Kartell. Hannes Conrads will nur ein bisschen zu sehr klingen wie Rio Reiser.
17:48 Uhr: Erzählen lustige Geschichten von daheim und ihrer Tour: die sympathischen Damen von Madison Violet findem mit ihrem Country-Folk ein großes Publikum. Und fiedeln können sie auch.
17.00 Uhr: Höchstes Lob von unserem Kollegen an die Jetpack Elephants. "Fast auf einem Niveau mit den Strokes. Nur eben "The"-Artikel, sowas brauchen die nicht", sagt er. Na dann, auf zum Lorenzer Platz.
16.08 Uhr: Geben ihr bisher südlichstes Konzert: Oskar aus Hamburg am Trödelmarkt. Balladen à la "Wir sind Helden" und die schöne Stimme von Nina Müller gefallen. Sonnensitzplatzgarantie inklusive.
15.34 Uhr: Am Wetter kann's eigentlich nicht liegen, immerhin regnet es nicht. Die Band Postcard setzt am Lorenzer Platz dennoch auf melancholischen Indie-Pop. Das Publikum sitzt und chillt.
15.20 Uhr: Kollektives Mitwippen und Mitklatschen bei Red Baraat am Hauptmarkt. Die Brass-Band bläst die Wolken weg.
15.10 Uhr: "Alle meine Entchen" auf Punk: Bei Schnaps im Silbersee gibt's Kinderklassiker - nur eben anders. Aber nur nicht blenden lassen, Schnaps im Silbersee machen vornehmlich anspruchsvolle Musik - wirklich, ganz in echt!
14.57 Uhr: Noch hält sich der Andrang am Hauptmarkt in Grenzen. Gleich gibt's dort Red Baraat aus den USA. Brooklyn-Style soll's werden, also eine Mischung aus Funk, Latin und Jazz. Mal schauen, ob sich das Areal rund um den Schönen Brunnen noch füllt.
14.35 Uhr: "Kin Marrow sind so ziemlich das Gegenteil von einem sonnigen Mittag. Mehr so auf die Fresse", meint ein Kollege. Für gut befindet er sie dennoch - kann man sich also schon anschauen.
14.21 Uhr: Pünktlich zum letzten Bardentreffen-Tag lugt die Sonne wieder zwischen den Wolken hervor. Petrus scheint es mit den Besuchern gut zu meinen - zumindest noch. Im Moment spielen Solly am St. Katharina und Kin Marrow am Lorenzer Platz. Außerdem: Sebastian Lohse & die feine Gesellschaft, Fred Heyden und der namenstechnische Redaktionsfavorit Schnaps im Silbersee. Richtig voll ist es noch nicht, das wir sich aber sicher in den nächsten Stunden ändern.
Der gemeine Bardentreffen-Besucher sollte sich auf jeden Fall ein Survival-Kit, bestehend aus Regenschirm und Regenjacke einpacken. Ähnlich wie gestern fährt das Wetter auch am letzten Bardentreffen-Tag wieder Achterbahn. Blendet man die Witterung aus, dann wird der Sonntag ein guter Tag - zumindest musikalisch.
Auf der Hauptbühne geben sich Yemen Blues, René Lacaille und Red Baraat das Mikrofon in die Hand und auf dem Sebalder Platz gibt's Baskery und Nicolas Pellerin et les Grands Hurleurs, die beide bereits am Samstag spielten. Was am Samstag sonst noch geboten war, können Sie in unserem Live-Ticker nachlesen.
Für das vermeintliche Highlight könnte um 19.15 Uhr Max Prosa auf der Insel Schütt sorgen. Der Newcomer aus Berlin kommt mit seinem kürzlich erschienen Album "Die Phantasie wird siegen" im Gepäck nach Nürnberg.
Doch auch fernab der großen Bühnen geht es hochklassig zu. Dutzende Straßenmusiker bevölkern die Nürnberger Innenstadt und bereichern das Bardentreffen durch kreative Musik, ausgefallene Stil-Mixes und tolle Performances. Einige davon gibt es hier.
Mehr Bardentreffen-Tipps der Redaktion gibt es in der Bildergalerie:
Und zur Einstimmung gibt es hier die Bilder von Freitag und Samstag. Hier gibt's Live-Ticker vom Freitag.
Do. 09.08.12
Mo. 30.07.12
Mo. 30.07.12
So. 29.07.12
So. 29.07.12