Nachrichten und Informationen aus FrankenNuernberger Nachrichten aktuellNuernberger Zeitung aktuell Jetzt neu: Leserreisen - alle Infos! Hier klicken.
Mi  
-10 | -6
Do  
-7 | -6
Fr  
-7 | -3
E-Paper die elektronische ZeitungRund ums Zeitungs-AboAnzeigen lesenAnzeigen aufgebenZur Anzeigen-Preisliste
Ausgabe 09.02.2010
IHRE ZEITUNG
  
Ihre Startseite:
nordbayern.de
AKTUELL
SPORT
ANZEIGEN
FREIZEIT
SERVICE
SPECIAL
DER VERLAG

KINO - FILME - STARS - VIDEO ÜBERSICHT ZURÜCK
  

Penelope

Penelope
Genre: Fantasy, Komödie, Liebesfilm Land: USA  2008
Von: Mark Palansky
Mit: Christina Ricci, James McAvoy, Catherine O‘Hara, Reese Witherspoon, Peter Dinklage
Musik: Joby Talbot
Produzent: Dylan Russell
Buch: Leslie Caveny
FSK: 6
URL zum Film: www.penelope-film.de

DAS MEINEN UNSERE KRITIKER
  

Prinzessin im goldenen Käfig


Filmkritik Logo NN

Vor Penelope (Christina Ricci) laufen die Männer schreiend davon! Obwohl sie die reiche Erbin einer adeligen Familie ist und ein kluges, nettes Mädchen obendrein. Das Problem: Auf Penelope lastet ein alter Familienfluch! Bis jemand von blauem Blut sie wirklich liebt, muss sie mit einer Schweinsnase im Gesicht leben.

Besonders der Mutter (Catherine O’ Hara) ist der Fluch peinlich, weshalb sie Penelope seit ihrer Kindheit in ihrem Schloss einsperrt. Um ein Foto von dem geheimnisvollen Mädchen zu bekommen, engagiert der Paparazzo Lemon den verarmten Adeligen Max (James Mc Avoy). Er soll Penelopes Vertrauen gewinnen und heimlich ein Foto von ihr machen. Es kommt wie erwartet: Max verliebt sich in Penelopes Stimme und auch sie findet Gefallen an dem linkischen Jungen – bis ein Unglück sie auseinander bringt.

Jetzt schmiedet Penelope andere Pläne: Statt weiter im goldenen Käfig auf den erlösenden Lover zu warten, will sie endlich frei sein und die Welt kennenlernen. Mit einem Schal als Verkleidung entkommt sie...

Das Spielfilmdebüt von Mark Palansky ist vor allem in der ersten Hälfte eine höchst vergnügliche und temporeiche moderne Märchengeschichte, die an Tim Burtons «Edward mit den Scherenhänden» erinnert – nur lustiger! Dass dem Film stets die Balance zwischen Slapstik-Komik, leiser Kritik am Schönheitswahn und Romantik gelingt, liegt vor allem an Christina Ricci, die mit Schweinsnase (die ihre großen Augen betont) noch schöner aussieht als sonst.

pet
06.06.2008
  
  © nordbayern.de Diesen Artikel weiterempfehlen Zur Druckversion dieses Artikels
 Artikel empfehlenZur
Druckversion

ANZEIGE
  
 Aktuelle Videos
video.nordbayern.de
  
 Wintersport
  
  
 Die aktuelle Frage
Wo steht der Club bei Saisonende?
Hier klicken
  
  
 Bildstrecken
Franken im Bild Eindrücke aus den
Städten der Region
Zu den Bildstrecken
  
ANZEIGE
  
 RATGEBER
  
ANZEIGE
  
Alles was wichtig ist rund um die Szene in Nürnberg und noch viel mehr gibt es in der Szene Extra!
Einfach mal reinklicken
  
 Hallenbad-Serie