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Suzuki macht auf sportlich

Mit dem Swift dynamisch unterwegs - 30.06.2012 09:48 Uhr

Nürnberg  - Suzukis kompakter Swift gibt sich nun noch knackiger: Drei Versionen sind es, die - fein herausgeputzt - auf sportlich und dynamisch machen, sich so vom normalen Angebot des japanischen Autobauers absetzen. Dabei setzt man keineswegs nur auf Leistung, optische Effekte sind es vielmehr, die vor allem junge Kunden begeistern sollen.

Suzukis Swift Sport legt ordentlich los, hat immerhin 136 PS unter der Haube.
Suzukis Swift Sport legt ordentlich los, hat immerhin 136 PS unter der Haube.
Foto: Hersteller
Suzukis Swift Sport legt ordentlich los, hat immerhin 136 PS unter der Haube.
Suzukis Swift Sport legt ordentlich los, hat immerhin 136 PS unter der Haube.
Foto: Hersteller


So beispielsweise beim Sondermodell BlackWhite. Unschwer zu erraten, was da dahintersteckt: Ein Typ ist in Weiß gehalten mit schwarzer Dach-Applikation, der andere in Schwarz mit - genau! - weiß abgesetztem Dach. Das sieht alles recht schick und auffällig aus, verhilft dem Japan-Mini zu einer gehörigen Portion Attraktivität.

Wer nun glaubt, die Dach-Kontrastfarben seien einfach so aufgesprüht, der irrt. Denn dabei handelt es sich um eine hochwertige Beschichtung mit einer Carbon-Folie des Markenherstellers 3M. Im Kontraststil sind übrigens auch die Spiegelgehäuse gehalten – und die Räder, die allerdings lackiert. Apropos Räder: 17-Zöller trägt dieser Swift zur Schau, ziemlich breite 205/40er-Reifen sind aufgezogen.

Satter Sound dank Subwoofer unter den Sitzen


Highlight der Innenausstattung ist ein Pioneer-HiFi-System mit 5,8 Zoll großem Touchscreen. Und damit das Ganze auch ordentlichen Sound abgeben kann, wurden unter den Sitzen Subwoofer und Verstärker montiert. Nicht ganz so viel Power sollte man von der Motorisierung erwarten. Denn auch das so gepimpte Modell muss mit einem 1,2-l-Motor auskommen, der 94 PS abgibt, fleißig geschaltet werden will, ansonsten aber ein wenig zugeschnürt wirkt.

Als Bruder im Geiste der BlackWhite-Edition entpuppt sich der ebenfalls auf sportliche Optik getrimmte Swift X-ITE. Der trägt rundherum Spoiler, rollt ebenfalls auf 17-Zöllern daher und macht durch ein paar andere Applikationen auf sich aufmerksam. Doch auch hier gilt: Es gibt 94 PS – nicht mehr. Sowohl BlackWhite als auch X-ITE sind übrigens ab 15490 Euro zu haben.

Spoiler, Schweller, Applikationen, 17-Zoll-Felgen und anderes mehr werden das Modell I-ITE auf.
Spoiler, Schweller, Applikationen, 17-Zoll-Felgen und anderes mehr werden das Modell I-ITE auf.
Foto: Hersteller
Spoiler, Schweller, Applikationen, 17-Zoll-Felgen und anderes mehr werden das Modell I-ITE auf.
Spoiler, Schweller, Applikationen, 17-Zoll-Felgen und anderes mehr werden das Modell I-ITE auf.
Foto: Hersteller

Deutlich mehr Power gibt’s beim Swift Sport

Wer weniger auf PS- denn auf Radio-Power steht, sollte den Fokus auf den Swift Sport richten. Denn der macht dank seines 1,6-l-Motors leistungsmäßig schon mehr her: 136 PS sind für ein 3,90 m langes, gerade mal 1100 kg wiegendes Fahrzeug ganz ordentlich. Und das drückt sich auch in den Fahrwerten aus: 195 km/h werden vorgelegt und der Spurt auf die 100-km/h-Marke in nur 8,7 Sekunden abgehakt. Ab 18490 Euro lässt sich der (wie jeder Swift!) quirlig zu fahrende Sport-Ableger in die heimische Garage fahren.

Mal schwarz mit weißem Dach, mal weiß mit schwarzem Dach – das ist die Swift-Serie BlackWhite.
Mal schwarz mit weißem Dach, mal weiß mit schwarzem Dach – das ist die Swift-Serie BlackWhite.
Foto: Hersteller
Mal schwarz mit weißem Dach, mal weiß mit schwarzem Dach – das ist die Swift-Serie BlackWhite.
Mal schwarz mit weißem Dach, mal weiß mit schwarzem Dach – das ist die Swift-Serie BlackWhite.
Foto: Hersteller

Und wer sich mit den Swifts mal so richtig austoben möchte, der sollte sich in Sachen „Suzuki Driving Xperience“ schlau machen: Zehn Termine an fünf Orten (meist Übungs- bzw. Motorsportgelände) sind im Kalender fixiert. Und damit man nicht nur Spaß an der Kurvenhatz hat, sondern auch seinen Fahrstil verbessert, gibt’s fachkundige Anleitung durch den Ex-Rallyeprofi Niki Schelle. 

Gerhard Windpassinger


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