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Wandern im goldenen Oktober

Wenn sich die Blätter färben, ist die Region besonders schön - 11.10.2012 12:13 Uhr

Der goldene Oktober ist einer der schönsten Wandermonate.

Der goldene Oktober ist einer der schönsten Wandermonate. © dapd


Mit sage und schreibe vier Brauereien lockt der Aufseßer Brauereienweg. Mit strammen 14 Kilometern ist die Route allerdings kein Kinderspiel. Wer sich weniger stark verausgaben möchte, der sei versichert: Man kann die Gegend um die westlichste Gemeinde des Landkreis Bayreuth auch auf kürzeren Wegen erwandern.

Diese Burg ist der Stammsitz derer von und zu Aufseß.

Diese Burg ist der Stammsitz derer von und zu Aufseß. © Ute Fürböter


Den Ausgangspunkt der Wanderung erreicht man am besten mit der Bahn: Man nehme den R2 bis Forchheim, dann den R22 nach Ebermannstadt. Hier hat man Anschluss an den Bus der Linie 221 (verkehrt nur am Wochenende) bis zur Haltestelle „Brücke“ in Aufseß.

Eine ausführliche Wegbeschreibung gibt es im Artikel Wandern bei Aufseß an der Burgen- und Bierstraße.

Herbstwanderung zum Schloss Neuhaus

Schloss Neuhaus liegt idyllisch an einem Weiher.

Schloss Neuhaus liegt idyllisch an einem Weiher. © Matthias Kronau


Die folgende, wunderschöne Wanderung zum Schloss Neuhaus haben wir dem Buch „Beidseits der Aisch“ von Manfred Bayer (ISBN 3-418-00398-2) entnommen. (Das Buch mit 25 verschiedenen Routen ist im Hans Carl Verlag Nürnberg erschienen und kostet im Handel 9,50 Euro.)

Die Route beginnt in Gremsdorf (Anfahrt nach Gremsdorf mit der VGN-Linie R2 bis Erlangen und weiter mit der Buslinie 205) und führt anschließend auf 13 Kilometern am idyllisch gelegenen Schloss Neuhaus vorbei bis nach Röttenbach.

Eine ausführliche Wegbeschreibung gibt es im Artikel Herbstwanderung im Aischgrund.

Geologische Wanderung auf den Moritzberg

Die Zeichnung zeigt den geologischen Aufbau des Moritzbergs: Der Rhätsandstein, bei dem die Wanderung durch die Erdgeschichte im Hüttenbachtal beginnt, liegt noch im Keuper, ab da gehören alle Gesteinsschichten bis hinauf zum Gipfel dem Jura an. Die flacheren Schichten werden von verschiedenen Tonen gebildet, die steileren von Sandsteinen oder Kalken. Der Burgsandstein bildet die Basis.

Die Zeichnung zeigt den geologischen Aufbau des Moritzbergs: Der Rhätsandstein, bei dem die Wanderung durch die Erdgeschichte im Hüttenbachtal beginnt, liegt noch im Keuper, ab da gehören alle Gesteinsschichten bis hinauf zum Gipfel dem Jura an. Die flacheren Schichten werden von verschiedenen Tonen gebildet, die steileren von Sandsteinen oder Kalken. Der Burgsandstein bildet die Basis.


Unsere nächste Wanderung lädt ein zu einer geologischen Wanderung durch das Hüttenbachtal auf den Gipfel des 603 Meter hohen Moritzberges. Dabei durchschreiten wir sozusagen die Schichten vom Räthsandstein bis zu den Schwammkalken des Jura. Einer der Höhepunkte auf der Strecke ist der so genannte Klingende Wasserfall. Los geht unsere Tour am Bahnhof in Lauf an der Pegnitz, von Nürnberg zu erreichen mit der S-Bahn S1 Richtung Hartmannshof.

Eine ausführliche Wegbeschreibung gibt es im Artikel Auf die Höhe des Gipfels, in die Tiefen der Zeit. 

ynn

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