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Wanderungen zu Burgen und Ruinen

Mit dem VGN ins Fränkische Land - 16.06.2011 18:11 Uhr

Vor der herrlichen Kulisse der Burg Abenberg finden jährlich in den Sommermonaten Open Air-Konzerte und das Feuertanz-Festival statt.

Vor der herrlichen Kulisse der Burg Abenberg finden jährlich in den Sommermonaten Open Air-Konzerte und das Feuertanz-Festival statt. © VGN


Burgruine Lichtenegg

Der Birgland-Express 479 bringt Sie vom 1.5. -1.11. an Sonn- und Feiertagen je nach Zeitlage von den Bahnhöfen Hartmannshof oder Sulzbach-Rosenberg R4 problemlos direkt hinauf nach Lichtenegg. Nur ein Katzsprung ist es von der Haltestelle hoch zu der in letzter Zeit liebevoll restaurierten Burgruine (578 m)wo ein herrlicher Ausblick wartet. Gestärkt nach einer zünftigen Brotzeit bieten sich folgende Wanderungen, stets angenehm abwärts, bis zum Bahnhof nach Hartmannshof S1 , R4 - an: Grüner Punkt über Guntersried 5 km, Rotes Kreuz über Haunritz 5 km oder Sie folgen dem bis Högen (2 km) und nutzen von dort erneut den Birgland-Express.

Burg Abenberg (17km)

Nach der Unterführung des S-Bahnhaltepunktes in Rednitzhembach S2 folgen wir nach links dem blau-weißen Wegezeichen des Rednitzhembacher Kunstweges zunächst am Bahndamm entlang, dann rechter Hand durch den Ortsteil Untermainbach und links hinauf auf freies Feld. Nach der Kunstwegtafel Nr. 9 wandern wir geradewegs am Wald entlang bis uns der Kunstweg nach links verlässt. Hier geradeaus, dienen mit etwas Phantasie die alten übermalten Gelb-Strich-Zeichen als Anhaltspunkt bis zu einem kleinen Teersträßchen.

Bilderstrecke zum Thema

Lichtenstein 2 Burg Abenberg Ebern 2
VGN-Freizeittipp Burgen und Ruinen

Die VGN-Wanderexperten haben in ihrem Freizeittipp fünf Klassiker für Burgen- und Ruinenwanderungen zusammengetragen. Entdecken Sie die Burgruine Lichtenegg, Burg Abenberg, die Giechburg, die Ruinen Rotenhan und Lichtenstein und die Kornburg.


Dort folgen wir der Markierung „Büchenbach 1/DVV Wanderweg“ bis Tennenlohe. Dort über die Hauptstraße, nur kurz in der Straße „Am Neubruch“, dann rechter Hand im „Röthelweg“ aus dem Ort hinaus. Mit dem DVV Wegezeichen im Hohlweg, weiter durch den „Steggerlaswald“, treffen wir auf den Sagenweg, den wir uns bis Kühedorf nach links (Stationen 14-12) anvertrauen. Im Ort vor bis zur Schlossstraße, dort nach links und gegenüber der Bushaltestelle rechts ab. Nach 25 m ohne Markierung nun rechts. An einem Holzschuppen zeigt der Gelbe Strich geradeaus bis zu einem Querweg. Hier links halten und oberhalb des Gauchsdorfer Flugfeldes geradeaus bis zu einem weiteren Querweg, dort rechts und hinein nach Gauchsdorf.

 

Auf der Straße nach rechts (Zone 30) geradewegs in der Gauchsdorfer Hauptstraße durch den Ort, dann links über die Aurachbrücke und dem gelben Straßenschild Richtung Bechhofen folgen. Auf dem Mineralbetonsträßchen oberhalb des Wiesengrundes, bald entlang einer Weiherkette, in Bechhofen bis zu einem kleinen Kirchlein, dort links den Berg hinauf. Nach der Schulbushaltestelle nun rechts in den Wald. Geradeaus an einem Marterl vorbei, führt der Weg bald durch den Golfplatz – die Burg Abenberg vor uns schon im Blickfeld.

 

Am Ende des Golfplatzes, bei einer asphaltierten Kehre kurz links und auf dem schmalen Pfad zwischen den Gärten nach oben. Danach rechts und vor bis zur Hauptstraße (Güssübelstraße). Hier linker Hand den Berg hinauf führt der letzte Anstieg nach rechts zur imposanten Burganlage. Nach der Besichtigung über Treppen nach unten zum Marktplatz, dort links durch das Unteres Tor zur gleichnamigen Haltestelle der Buslinie 605 (Richtung Roth S2 R6). Ausführliche Wegebeschreibung im VGNTipp „Auf nach Abenberg".

Giechburg (18 km)

Vom Bahnhofsvorplatz in Bamberg S1 R2 bringen uns die Buslinien 963 oder 969 in nur 16 Min. an den Ortsausgang von Drosendorf (Hst Staatsstraße). Gleich in Fahrtrichtung weiter auf dem Radweg bis zu einer Steinsäule, dort rechts auf den Wald zu. Der ansteigende Weg quert einen Bachlauf und setzt sich im Linksbogen weiter aufwärts als Hohlweg fort. Quer zum Hang geht es geradewegs weiter, bis wir am Waldende auf einen Plattenweg stoßen. Geradewegs drüber, an einer Baumreihe entlang und auch bei der nächsten Einmündung geradeaus, erreichen wir auf einem Sträßchen den Weiler Schmerldorf.

Das Jahr hindurch präsentieren VGN, NN und NZ attraktive Wanderungen.

Das Jahr hindurch präsentieren VGN, NN und NZ attraktive Wanderungen.


In der Kremmeldorfer Straße durch den Ort bleiben wir auch danach auf den Sträßchen. Erst bei der zweiten Abzweigung dann rechts ab, an einer Scheune vorbei weiter nach oben und dann links vor bis zur Straße. Kurz rechts, dann links über den Parkplatz auf den Wald zu. Die Rote Raute ist kurz unser Wegezeichen, denn wir entscheiden uns für die kürzere Variante nach Neudorf (4km) und treffen erst bei den nächsten Schildern wieder auf diese Markierung. Weiter am Hauptweg aufwärts, die Grüne Raute kommt später von rechts hinzu, halten wir uns stets an die Schilder Richtung Neudorf.

Nach einem asphaltierten Stück am folgenden Waldeck übernimmt der Grüne Kreis zusätzlich nach links abwärts mit die Wegeführung. Nach einer Senke gut markiert nach rechts über eine Brücke nun hinauf bis zur Wallfahrtskirche in Gügel mit einer ersten Einkehrmöglichkeit. Ab hier begleitet uns über ein Hochplateau und die Giechburg der Fränkische Gebirgsweg hinunter nach Scheßlitz zur Haltestelle neben der Kilianskirche – Bus 963 969. Ausführliche Wegebeschreibung im VGNFlyer „Über die Giechburg nach Scheßlitz.

Zu den Ruinen Rotenhan und Lichtenstein (17 km)

Gleich zwei unterschiedlichste Burgruinen liegen auf der 17 km langen Wanderung von Ebern – Stundentakt ab 12. 6. mit der R26 ab Bamberg in 29 Minuten – hinein in den Naturpark Haßberge. Nach der Felsenburg Rotenhan wartet auf der Doppelburganlage in Lichtenstein ein weitreichender Ausblick auf den Wanderer. Der anschließende Sagenpfad versetzt uns ins Reich der Sagen und Legenden bevor es zurück nach Ebern geht. Zum Ausklang der Tour lädt die Stadt mit „Frankens schönsten Kegelspiel“ zum Verweilen, Besichtigen und Genießen ein.

Informationen dazu: VGN-Tipps: Städtetour Ebern und „Von Ebern in den Burgenwinkel Haßberge“

Unsere besonderen Tipps für Ihre Wanderroute

10 Jahre Muna-Museum am 19.6.2011 von 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
auf dem Gelände der Ehemaligen Lufthauptmunitionsanstalt
Oberdachstetten. Verpflegung aus der Feldküche. Eintritt 3,- €
Kinder bis 14 Jahre frei. Erreichbar ab Bahnhof Oberdachstetten,
2 km Fußweg Richtung Munasiedlung.
www.muna-museum.de

Familiäres Wellness/Wanderhotel mit schöner Sonnenterrasse
Hausgemachte Kuchen, Windbeutel und Torten. Hausschlachtung
und frische saisonale fränkische Küche werden Sie verzücken.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch - Familie Haas
Montag Ruhetag - Dienstag ab 16.00 Uhr geöffnet
Landhotel Sternwirt, Schloßplatz 2-4,  91249 Weigendorf/Högen
Tel.: +49 (0) 9663 425, Fax.: +49 (0) 9663 2188
www.landhotel-sternwirt.de, info@landhotel-sternwirt.de

Gasthof Frankenstuben - Lassen Sie sich anstecken von typisch fränkischer Ruhe
und Gelassenheit. Genießen Sie den Charme einer idyllischen Kleinstadt
und die persönliche Atmosphäre in unserem Gasthof.
Einzelreisende sind hier genauso willkommen wie größere Gesellschaften.
Unser freundlicher Service wartet mit typisch fränkischen Schmankerln
und auserlesenen Spezialitäten auf. Die großzügigen und modernen Gästezimmer
überblicken den idyllischen Baunachgrund.
Klein-Nürnberg 20, 96106 Ebern, Tel: 0 95 31/84 30

Besuchen Sie die Museen Burg Abenberg, Klöppelmuseum und Haus fränkischer Geschichte - Öffnungszeiten: Di - So 11 bis 17 Uhr
www.museen-abenberg.de 

VGN

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