Montag, 24.09.2018

|

zum Thema

NN-Kunstpreis: Viel Arbeit für die sechsköpfige Jury

Maximal 120 Arbeiten werden in der Ausstellung ab Mitte Juli zu sehen sein - 06.05.2017 07:57 Uhr

Spaß bei der Sichtung der Kunstwerke: (v.l.): Julia Lehner, Vorsitzende der NN-Kunstpreisjury, Joachim Bleistein, Wolfgang Stolpe, Jürgen Durner, Bärbel Schnell und Sabine Schnell-Pleyer. © Michael Matejka


"Ich bin diesmal auf sehr viel Neues gestoßen", sagt Nürnbergs Kulturreferentin Julia Lehner, die erneut den Vorsitz der Jury übernommen hat. Ihr zur Seite stehen Bärbel Schnell und Sabine Schnell-Pleyer, die Töchter von Bruno Schnell, dem Verleger und Herausgeber der Nürnberger Nachrichten, sowie Wolfgang Stolpe vom Verlag Nürnberger Presse.

Bereits zum 20. Mal ist Joachim Bleistein, früherer Geschäftsführer im Nürnberger Kunsthaus in dem Gremium. Ganz neu dagegen ist die Jury-Arbeit für den Maler Jürgen Durner, der im Vorjahr den Sonderpreis des Verlegers erhielt. Noch nie war er vorher in einer Jury, weil er nicht über die Werke von Kollegen urteilen wollte. Für den NN-Kunstpreis hat er nun eine Ausnahme gemacht - und bereut es nicht.

Links zum Thema

Auf maximal 120 Arbeiten müssen sich die sechs Jurorinnen und Juroren nun einigen, müssen aus der Vielzahl der eingereichten Gemälde, Skulpturen oder Grafiken die besten herausfiltern. Was sie auswählen, wird ab Mitte Juli in der 25. Ausstellung zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten im Kunsthaus zu sehen sein.

Bilderstrecke zum Thema

Der Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten 2016

Zum 24. Mal wird in diesem Jahr der Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten verliehen. Der 1993 gestiftete Wettbewerb gilt als eine der beständigsten und wichtigsten Künstlerförderungen Bayerns. Aus über 900 Bewerbungen wurden 133 Werke von 110 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt.


 

Birgit Ruf

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus dem Ressort: Kultur