|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Nur 1570 der 5188 Wahlberechtigten Leinburger fanden gestern den Weg in eines der Wahllokale. Die Ferienzeit, das schöne Spätsommerwetter und natürlich die Tatsache, dass Lang ohne Gegenkandidat antrat, brachten wohl so manchen dazu, den Gang an die Wahlurne ausfallen zu lassen.
„Das ist zwar schade, man muss es aber auch akzeptieren“, sagte Lang gestern Abend gegenüber der PZ. Enttäuscht sei er nicht, auch wenn er schon auf einen Wert über 40 Prozent gehofft habe. „Vielleicht haben ja einige auch von ihrem passiven Wahlrecht Gebrauch gemacht und mich auf diese Weise unterstützt“, fügte er noch hinzu.
Von denen aber, die in die Wahllokale kamen, machten fast alle ihr Kreuzchen für den amtierenden Bürgermeister. 1482 Bürger wollten ihn weiter als Gemeindeoberhaupt sehen, 88 Stimmen wurden für andere Kandidaten, die nicht in der Liste aufgetaucht waren, abgegeben. Ein „schöner Erfolg“, wie der alte und neue Bürgermeister es nannte. Und ein Ergebnis, das gefeiert werden wollte.
Nach der Auszählung saßen Joachim Lang und seine Familie mit einigen politischen Freunden und Weggefährten der Freien Wähler in der Gaststätte Haas in Diepersdorf zusammen und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Neben Landrat Armin Kroder, Altlandrat Helmut Reich, erster Bürgermeisterin Ruth Thurner aus Schwaig und einigen weiteren befreundeten FW-Bürgermeistern aus dem Landkreis war auch Kreistags-Kollege Klaus Hähnlein aus Schnaittach gekommen.
In unserer Fotoserie "Mittags in der Stadt" finden Sie an den fünf Werktagen ein aktuelles Foto aus Nürnberg.
In unserer Fotoserie "Auf Pirsch im Tiergarten" finden Sie tierische Fotos.