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Neonazis in der Region

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173 Elemente zu Neonazis in der Region

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Di. 02.09.14

Freies Netz Süd klagt gegen Verbot BAYREUTH  - Es ist noch nicht vorbei. 41 Personen haben seit dem Verbot des rechtsextremen Kameradschaftsverbands Freies Netz Süd (FNS) Klage eingereicht. Das berichtete am Montag der Bayerische Rundfunk. [mehr...] (3) 3 Kommentare vorhanden


Neustadt/Aisch  

Neustadt/Aisch  

Fr. 25.07.14

Nazi-Konzert in Scheinfeld abgesagt SCHEINFELD  - Zuletzt waren sie Ende Mai nach Scheinfeld im Kreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim gekommen, nun drohten sie am Samstag zurückzukehren: die Neonazis. Ein Veranstalter aus der rechten Szene hatte ein Konzert angekündigt, nun aber kurzfristig einen Rückzieher gemacht. Die Gemeinde atmet auf - zumindest vorerst. [mehr...]


Fürth  

Fürth  

Fr. 25.07.14

"Das FNS-Verbot kommt zu spät" FÜRTH  - Das Verbot des "Freien Netz Süd" (FNS) wird auch in Fürth mit Erleichterung aufgenommen. Wie bei anderen Beobachtern der Neonazi-Szene ist die Freude beim Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus allerdings nicht ungetrübt. Die Kritik: Das Verbot des größten Neonazi-Netzwerks im Freistaat habe zu lange auf sich warten lassen. [mehr...]



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Fr. 25.07.14

Endstation Rechts: "FNS war nur noch leere Hülle" NÜRNBERG  - Am 23. Juni wurde der rechtsextreme Kameradschaftsdachverband Freies Netz Süd (FNS) verboten. Doch was bedeutet das für die rechten Strukturen in Bayern: War es wirklich der wichtige Schlag, wie Joachim Herrmann das Verbot bezeichnete oder können die Neonazis in Bayern weitermachen wie bisher? nordbayern.de sprach mit Thomas Witzgall von Endstation Rechts Bayern. [mehr...]


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Fr. 25.07.14

Das Freie Netz Süd ist Geschichte: Und jetzt? NÜRNBERG  - Am Mittwoch trat das nach langer Hand vorbereitete Verbot für das Freie Netz Süd (FNS) in Kraft. Was folgte war eine Razzia: Das Grundstück Oberprex 47 in Regnitzlosau wurde beschlagnahmt und auch Gegenstände des "Final Resistance Versandes" wurden eingezogen. Doch in welchem Maße das Verbot Erfolg bringen wird, ist noch nicht klar. [mehr...] (4) 4 Kommentare vorhanden


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Fr. 25.07.14

Das Freie Netz Süd ist Geschichte: Gut so! KOMMENTAR  - Die Nazis von nebenan sind nicht mehr. Zumindest nicht mehr so organisiert wie es seit 2009 der Fall war: Am Mittwoch trat endlich das Verbot für das "Freie Netz Süd" in Kraft. Es ist ein Schlag, nicht nur für fränkische Führer-Fetischisten, sondern für die gesamte rechte Szene in Bayern. Die Schwere des Schlags spielt dabei keine Rolle, denn: "Wer ertrinken soll, ertrinkt auch in einem Löffel Wasser" (altes jüdisches Sprichwort). [mehr...]


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Mi. 23.07.14

Innenministerium verbietet das "Freie Netz Süd" NÜRNBERG  - Jahrelang wurde darüber diskutiert, jetzt hat das bayerische Innenministerium zugeschlagen: Das "Freie Netz Süd", das größte Neonazi-Netzwerk im Freistaat, ist verboten. Innenminister Herrmann rechtfertigt auch gleich, wieso das Ganze so lange gedauert hat. [mehr...] (19) 19 Kommentare vorhanden


Schlagzeilen  

 

Mi. 18.06.14

NSU: Extremismusforscher warnt vor möglichen Nachahmern JENA  - Auch Wissenschaftler haben den NSU-Terror nicht kommen sehen. Der Extremismusforscher Wolfgang Frindte mahnt zur Selbstkritik und warnt vor NSU-Nachahmern. Das Potenzial für solche Gruppen sei sogar gewachsen. [mehr...] (2) 2 Kommentare vorhanden


Schlagzeilen  

 

Mi. 18.06.14

Fremdenfeindliche Gewalttaten um 20 Prozent gestiegen BERLIN  - Rechtsextremisten haben in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich mehr fremdenfeindliche Gewalttaten verübt. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht 2013 hervor, der am Mittwoch von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen veröffentlicht wurde. [mehr...] (7) 7 Kommentare vorhanden


Fürth  

Fürth  

Mo. 02.06.14

Neonazi bedrohte Fürther mit Messer: Verfahren eingestellt FÜRTH  - Ein Neonazi, der im Januar einen Fürther Antifaschisten in der Jakobinenstraße mit einem Messer einschüchtern wollte, muss nicht mit Strafe rechnen: Die Staatsanwaltschaft hat das Strafverfahren eingestellt. Das Bündnis gegen Rechts kritisiert die Entscheidung scharf. [mehr...]