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NN-Kunstpreis 2017: Bewerbungen sind nicht mehr möglich

Künstler konnten vom 1. bis 31. März ihre Arbeiten einreichen - 01.04.2017 06:00 Uhr

Kulturreferentin Julia Lehner (Mitte) mit den Gewinnern des NN-Kunstpreises 2016. © Stefan Hippel


Außerdem wird wieder der mit 8500 Euro dotierte, unjurierte "Sonderpreis des Verlegers der Nürnberger Nachrichten" vergeben. 2017 findet die Verleihung der "NN-Kunstpreise" erneut im Rahmen einer Ausstellung im Kunsthaus im Nürnberger KunstKulturQuartier statt. Zu der Ausstellung erscheint wieder ein umfangreicher Katalog.

Bewerbungen für die Ausstellung und den NN-Kunstpreis waren nur zwischen dem 1. März und 31. März 2017 möglich. Die Ausschreibung finden Sie hier. Jeder Künstler konnte sich mit maximal drei Arbeiten bewerben. 

Teilnehmen konnten Künstlerinnen und Künstler, die aus der fränkischen Region (oder den angrenzenden Gebieten der Oberpfalz) stammen beziehungsweise hier leben und arbeiten.

Der "Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten", gestiftet von der Unternehmensgruppe "Verlag Nürnberger Presse", wird seit 1993 vergeben.

2016 erhielt Jörg Schemmann den 1. Preis.

Weitere Hauptpreisträger waren in den Jahren zuvor Marco Stanke, Andrea Barzaghi, Jochen Pankrath, Horst Georg Heidolph, Philipp Findeisen, Wolfgang G. Bühler, Günter Paule, Aja von Loeper, Botond, Sonja Weber, Manfred Hürlimann, Hanns Herpich, Jörg Schemmann, Peter Kampehl, Herbert Bessel, Christian Rösner, Alfred Meyerhuber, Georg Karl Pfahler, Werner Knaupp, Oskar Koller, Regine von Chossy, Clemens Heinl und Toni Burghart.

Der unjurierte, persönliche Sonderpreis des Verlegers der Nürnberger Nachrichten, Bruno Schnell, ging bislang an Gregor Hiltner (1998), Christine Colditz (1999), Brigitta Heyduck (2000), Chris Bruder (2001), Udo Kaller (2002), Christoph Gerling (2003), Gerhard Rießbeck (2004), Béla Faragó (2005), Josef Tabachnyk und Wilhelm Uhlig (2006), Changmin Lee und Eunhui Lee (2007), Ursula Jüngst (2008), Rainer Funk (2009), Sabrina d’Agliano (2010) und Andi Schmitt (2011), Silke Mathé (2012), Herwig Lewandowski und Wilhelm Uhlig (2013), Regine von Chossy und Ilse Feiner (2014), Werner Tögel (2015) und Jürgen Durner (2016). 

nn

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