18°C
Dienstag, 18.06. - 07:13 Uhr
Login
Info
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos!
Passwort vergessen
Info
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!

E-Mail-Adresse
Druckversion

Club in Ulm, Kleeblatt muss gegen Höchstadt ran

Hecking will Tore sehen - Büskens lässt rotieren - 13.07.2012 11:00 Uhr

Höchstadt/Ulm   - Am Samstag bestreiten sowohl der 1. FC Nürnberg als auch die SpVgg Greuther Fürth weitere Testspiele. Das Kleeblatt trifft dabei auf den TSV 08 Höchstadt und der Club legt auf der Rückreise aus dem Trainingslager in Oberstaufen einen Stopp in Ulm ein.

Club in Ulm, Kleeblatt muss gegen Höchstadt ran
Club in Ulm, Kleeblatt muss gegen Höchstadt ran
Foto: Wolfgang Zink
Club in Ulm, Kleeblatt muss gegen Höchstadt ran
Club in Ulm, Kleeblatt muss gegen Höchstadt ran
Foto: Wolfgang Zink

Der 1. FC Nürnberg hat sich in den letzten beiden Testspielen nicht mit Ruhm bekleckert und kam gegen den Karlsruher SC und den FC St. Gallen nicht über ein 0:0 hinaus. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking ließ jegliche Torgefahr vermissen und der erwartete Klassenunterschied zwischen dem Erstligisten und dem Drittligisten aus Karlsruhe blieb aus.

Das soll sich im vorerst letzten Freundschaftsspiel ändern. Auf der Rückreise aus dem Trainingslager trifft der Club am Samstag um 16 Uhr auf den SSV Ulm.

Ganz anders sieht die Situation beim Bundesliga-Neuling SpVgg Greuther Füth aus. Nach dem 17:1 in Bergrheinfeld und dem 5:1-Sieg gegen den Regionalligisten aus Bamberg kann Mike Büskens mit gutem Gewissen zum TSV 08 Höchstadt fahren.

So richtig kam die Offensive des 1. FC Nürnberg noch nicht in Fahrt. Das soll sich in Ulm ändern.
So richtig kam die Offensive des 1. FC Nürnberg noch nicht in Fahrt. Das soll sich in Ulm ändern.
Foto: Sportfoto Zink
So richtig kam die Offensive des 1. FC Nürnberg noch nicht in Fahrt. Das soll sich in Ulm ändern.
So richtig kam die Offensive des 1. FC Nürnberg noch nicht in Fahrt. Das soll sich in Ulm ändern.
Foto: Sportfoto Zink

Auch dieses Mal wird der Kleeblatt-Trainer sein Team wieder rotieren lassen. Die Partie beginnt um 15 Uhr. Weitere Freundschaftsspiele stehen gegen den TV Markt Weitlingen und AVS Zirndorf auf dem Plan.

Alle Infos und Bildergalerien finden Sie auf Nordbayern.de

 

 

  

schiem


Ihr Kommentar

Name:
 
 Bitte beachten Sie unsere Netiquette.
Info
Bestätigungswort

Um Ihren Kommentar abzusenden, geben Sie bitte das Bestätigungswort ein. Nicht lesbar? Erzeugen sie durch Klick darauf einen neuen Text.


Zum Thema
Logo 1. FC Nürnberg
Gründungsdatum:
04.05.1900
Mitgliederzahl:
über 14.500


Kurzbeschreibung:
Titel, Tränen und Triumphe: Der 1. FC Nürnberg blickt auf eine bewegte, mittlerweile über 113-jährige Geschichte zurück. Seine größten Erfolge feierte der Club in den "goldenen" 20er Jahren, als alleine fünf der insgesamt neun Meisterschaften gelangen. Bis in die 60er Jahre gehörte der Verein zu den ganz großen Namen des deutschen Fußballs. Doch mit dem erstmaligen Abstieg aus dem Oberhaus 1969 begann ein jahrzehntelanges Tief. Abstiege und Skandale prägten den Verein, der sich in dieser Zeit den Ruf einer Fahrstuhlmannschaft verdiente und 1996 gar in die drittklassige Regionalliga abstürzte. Erst im neuen Jahrtausend konsolidierte sich der Verein und knüpfte mit dem DFB-Pokalsieg 2007 an alte Zeiten an - sehr zur Freude der treuen und großen Anhängerschaft des FCN.

Deutscher Meister: 1920, 1921, 1924, 1925, 1927, 1936, 1948, 1961, 1968

DFB-Pokalsieger: 1935, 1939, 1962, 2007

Ein extra Themenarchiv mit "historischen" Berichten rund um den 1. FCN finden Sie unter dem Stichwort "Club-Geschichte(n)".

Der Club-Kader in der Saison 2012/13

Galerie Kader 1. FC Nürnberg 2011/12

Zum Thema
Schiedsrichter_vermiest_Fürth_das_Fest_Fehlentscheidung_des_Unparteiischen_führt_zum_1:1_der_SpVgg_Greuther_Fürth_gegen_Alemannia_Aachen_4c-fue_spvgg_aachen_0089.jpg
Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Nach dem 2. Weltkrieg konnte die Spielvereinigung jedoch nie wieder an die großen Erfolge anknüpfen und sich folglich auch nicht für die 1963 gegründete Bundesliga qualifizieren.
Mit dem Sturz bis in die Landesliga versank der Traditionsverein in den 80er Jahren endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Aufwärts ging es erst wieder 1994, als die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga gelang. Zwei Jahre später trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Seitdem gehören die Geldsorgen der Vergangengeit an, der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt.
Seit 1997 spielte die Spielvereinigung ununterbrochen in der 2. Bundesliga, bis im Mai 2012 endlich der ersehnte Aufstieg in die Bundesliga gelang. Dort allerdings blieb der Erfolg aus, so dass Fürth in der Saison 2013/2014 wieder im Unterhaus antreten muss. Seine Heimspiele trägt der Verein, der im Volksmund "Kleeblatt" genannt wird, dann wie gewoht im altehrwürdigen Ronhof aus. Ein geplanter Stadionneubau am Rhein-Main-Donaukanal hat sich Ende 2012 zerschlagen.


Deutscher Meister: 1914, 1926, 1929


Der Kleeblatt-Kader in der Saison 2012/13
Galerie Kader SpVgg Greuther Fuerth 2012/13