|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Gegen die Überraschungsmannschaft der Hinrunde schickte Club-Trainer Dieter Hecking seine erste Elf aufs Feld. Auf den Problempositionen in der Außenverteidigung spielten Markus Feulner (rechts) und Neuzugang Adam Hlousek (links), der ein ordentliches Debüt feierte. In der Offensive setzte Hecking diesmal auf die flache Variante. Daniel Didavi über links und Timothy Chandler, der zum Rückrundenauftakt gegen Hertha BSC Berlin noch gesperrt sein wird, sollten die Sturmspitzen Tomas Pekhart und Christian Eigler füttern.
Besser ins Spiel kam allerdings der Gegner aus dem Rheinland. Ob es am schweren Gewitter mit Platzregen und starken Windböen oder einfach nur an mangelnder Konzentration lag, ist schwer zu sagen. Die Club-Hintermannschaft jedenfalls war gegen starke Borussen klar unterlegen und reihte gerade in der Anfangsphase Unsicherheit an Unsicherheit. Und Gladbach wusste diese schnell zu bestrafen. Zwei Mal legte Shootingstar Marco Reus auf, zwei Mal war Neuzugang Alexander Ring schneller als die Club-Abwehr (6./15.).
Mit zunehmender Spieldauer wachte der Club allerdings auf. Markus Feulner setzte mit einem Linksschuss (27.) ein erstes Lebenszeichen, neun Minuten später verpasste Eigler alleine vor Torwart Marc-Andre ter Stegen den Anschluss. Quasi mit dem Pausenpfiff war es schließlich Dominic Maroh, der den nun gleichwertigen Club nach einem Feulner-Freistoß, den ter Stegen unterschätzte, auf 1:2 heranbrachte.
Im zweiten Durchgang agierte der Club weiter auf Augenhöhe. Trainer Hecking schickte mit Esswein, Mendler und Wießmeier frische Kräfte aufs Feld, außerdem kam Plattenhardt für Didavi, so dass Neuzugang Hlousek weiter nach vorne rückte. Chancen ergaben sich allerdings kaum - abgesehen von einem Wollscheid-Kopfball, der knapp vorbei ging.
Anders die Gladbacher: In der 89. Minute brachte Simons de Camargo im Strafraum zu Fall, Innenverteidiger Dante ließ sich nicht lange bitten und verwandelte. Das 3:1 war die Entscheidung.
Doch es kam noch schlimmer für den Club. In der Nachspielzeit sah Dominic Maroh die Rote Karte - beim Tackling im Strafraum spielte er allerdings klar den Ball. Der Schiedsrichter sah es anders, schickte Maroh vom Feld und zeigte auf den Punkt. De Camargo trat an und verschoss (90.+2).
Der Schlusspunkt blieb dem FCN vorbehalten, für den Wießmeier noch das 3:2 in der Nachspielzeit erzielte. Club-Trainer Dieter Hecking wollte nach dem Spiel nichts sagen - zu sauer war er ob der Roten Karten gegen Maroh.
1. FC Nürnberg: Schäfer; Feulner (58. Mendler), Maroh, Wollscheid, Hlousek (67. Mak) - Simons, Hegeler (58. Wießmeier), Chandler, Didavi (46. Plattenhardt) - Pekhart (58. Esswein), Eigler
Zuschauer: 300. Tore: 1:0 Ring (6.), 2:0 Ring (15.), 2:1 Maroh (45.), 3:1 Dante (89./FE), 3:2 Wießmeier (90.+4). Rote Karte: Maroh (90.+2). Bes. Vorkommnis: De Camargo verschießt Foulelfmeter (90.+2).

Sa. 26.05.12
Fr. 25.05.12
Fr. 25.05.12
Fr. 25.05.12
Do. 24.05.12