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Vor allem auf den Hügeln ging es teilweise eng zu: Ob am Rechenberg oder am Schmausenbuck, wer einen Schlitten im Keller hatte, den zog es nach draußen. Viele Spaziergänger zog es zudem nach draußen: Die kalte und trockene Luft lud zu einer Winterwanderung ein.
Und der Servicebetrieb Öffentlicher Raum (Sör)? Noch im vergangenen Jahr viel gescholten, lief dieses Mal alles wie am Schnürchen. Ohne nennenswerte Probleme waren die Straßen der Stadt binnen weniger Stunden schnee- und eisfrei. Von Seiten der Polizei gab es keine nennenswerte Häufung von Verkehrsunfällen. Offenbar haben die neuen Sör-Schicht- und Räumpläne sich bewährt. Allerdings gab es keine mit den Schneemassen des Winters 2010/11 vergleichbaren Niederschläge.
Der Schnee bleibt wohl auch liegen — laut den Vorhersagen der Meteorologen soll es kälter werden. Denn ein sibirisches Hoch bringt in den kommenden Tagen eisiges Winterwetter nach Deutschland. In der Nacht zum Dienstag gehen die Temperaturen bis auf zweistellige Minusgrade zurück.
Eine Prognose, die den Umsatz von Winter(sport)artikeln weiter ankurbeln dürfte. Wer am Samstag in der Nürnberger Innenstadt unterwegs war, konnte sich bereits ein Bild von der gestiegenen Nachfrage machen: In den Kaufhäusern und Geschäften waren Langlaufski, Anoraks und Skibekleidung gefragte Artikel. Dank des angelaufenen Winterschlussverkaufs waren die Preise für Winterware bei den meisten Anbietern teils erheblich reduziert.

Bewerbungen für den NN-Kunstpreis werden ab 1. März 2012 entgegengenommen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie
hier.