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Stamos ist wieder da: 17 Jahre führte der freundliche Hellene das Lokal "Schöne Aussicht" in Mögeldorf, ehe er vor zehn Jahren mit seiner Familie nach Griechenland umgezogen ist. Viele Stammgäste trauerten damals nicht nur den leckeren Bifteki und den knackigen Salaten nach, sondern auch der lustigen, kommunikativen Art des Gastwirts.
Doch jetzt ist Stamos Karagiabas zurückgekehrt und führt seit April das „Sportrestaurant Mögeldorf 2000 — Zum Stamos“. Die Vereinsgaststätte an der Dientzenhofer Straße 26 ist aber natürlich nicht nur für Mitglieder, sondern für jedermann geöffnet. Kamen anfangs fast nur Sportler, so ist der Anteil von Nicht-Mitgliedern der Sportvereinigung mittlerweile auf geschätzte 40 Prozent angestiegen.
Von der Qualität der Küche liegt der Grieche weit über dem üblichen Vereinsgaststätten-Angebot. Hier kann man wirklich gut essen. Ein großes Plus ist jetzt im Sommer die ausladende Terrasse mit 120 Plätzen, die von großen Ahornbäumen beschattet wird. Aber das noch größere Plus ist natürlich Karagiabas Ehefrau und Chefköchin Vasso, die in der Küche zartes Hühnerbrustfilet mit feiner Knoblauchnote ebenso zubereitet wie gebratene Dorade. Gyros in allen Varianten kommt bei den hungrigen Gästen immer gut an, meint der Wirt, vor allem „Gyros à la Chef“ mit Gemüse, Zwiebelchen, Schafskäse, Reis und Salat ist sein Renner.
Sonn- und feiertags liegt auch die fränkische Karte mit Schweinebraten und Bratwürsten aus: Absoluter Spitzenreiter ist das Schäufele. „Unsere Gäste nehmen es zum Teil nach Hause mit“, erzählt Stamos Karagiabas stolz, „die Leute sagen: ,Euer Schäufele ist wirklich eine Schau.‘“
Das gute Gedeihen der Nürnberger Kaffeerösterei "Rösttrommel" wird mit einem Hoffest gefeiert: Am Samstag, 25. August, stößt das „Rösttrommel“-Team in der Äußeren Laufer Gasse 34 mit Freunden und Kunden auf zwei erfolgreiche Jahre an. Mit von der Partie ist Guerilla Food aus Gostenhof, die Fleisch und Vegetarisches auf den Grill legen, dazu gibt es Schanzenbräu-Bier, Kuchen, Cocktails, entspannte Musik und natürlich „Rösttrommel“-Kaffeespezialitäten. Unter anderem kann an der Brewbar der mit Gold prämierte „Ethiopia Kebado OCR“ probiert werden, natürlich fachgerecht zubereitet in der Stempelkanne. Gefeiert wird von 14 bis 20 Uhr.
Es wird gerollt in der Äußeren Laufer Gasse 14. Wo vor kurzem noch Suppen über die Theke gingen, hat Ngoc Chong Nguyen ein kleines Sushi-Paradies eröffnet. Seit zwölf Jahren betreibt der Vietnamese bereits das „Sushi Fürth“ in der Nachbarstadt — als der Laden in der Altstadt frei wurde, schlug Nguyen kurz entschlossen zu.
Eine neue Tapete und ein paar Schriftzeichen an die Wand gemalt, dazu dunkle Holzmöbel und ein winziger Buddha-Schrein im Eingangsbereich: So einfach ist es, um ein bisschen asiatisches Flair zu versprühen. Aber „Sushi Fürth“ in Nürnberg, geht das gut? „Hauptsache, es schmeckt“, sagt er zur Rivalität zwischen den beiden Städten.
Nguyen und sein Kollege stehen die meiste Zeit hinter der Theke und rollen Sushi in allen Variationen. „Wir machen alles frisch, deshalb dauert es manchmal etwas länger“, sagt der Vietnamese mit Blick auf die Menschenschlange, die bisweilen vor seiner Sushibar steht.
Beliebt sind vor allem Sushi-Bento-Boxen mit verschiedenen Rollen, die es mittags für sechs Euro gibt. Dazu schmecken auch japanische Suppen und Salate. Wer sich an Sushi satt essen mag, für den ist das All-you-can-eat-Angebot für zehn Euro genau richtig. Nguyen bietet darüber hinaus auch einen Lieferservice an.
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