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Mädchen in ihrer Entwicklung zu fördern, ihre Kompetenzen, ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstständigkeit zu stärken, ganz unabhängig von ihrer Herkunft, das sieht das Internationale Frauen- und Mädchenzentrum (IFMZ) in Gostenhof schon seit über 30 Jahren als eine seiner wichtigsten Aufgaben.
Und darauf kommt es auch der Unternehmerin Ingrid Hofmann an, wenn sie über die Aktion „Freude für alle“ bestimmte Einrichtungen unterstützt. In diesem Jahr konnte die Gründerin und Chefin der gleichnamigen Firma für Personaldienstleistungen und Zeitarbeit die auch früher schon ansehnliche Spendensumme noch einmal aufstocken und 5100 Euro für die Arbeit „an der Basis“ zur Verfügung stellen.
Im IFMZ werden zusätzliche Mittel vor allem für Nachhilfe- und Schulförderangebote wie auch für die Freizeitgestaltung benötigt. Dass sich der Einsatz lohnt, kann das Team der Einrichtung um Özlem Öz an vielen Beispielen von Jugendlichen belegen, die dank der Förderung nun etwa die Fachoberschule besuchen können. Die Sozialpädagoginnen bieten aber auch Beratung und Unterstützung an, wenn sich Probleme in Familien zuspitzen. Integration wird groß geschrieben, war die Einrichtung doch entstanden, um Frauen aus Zuwandererfamilien das Einleben in der zweiten Heimat zu erleichtern.
Mit rund 70 Mitgliedern bildet der Trägerverein eine solide Basis. Wöchentlich kommen bis zu 150 Frauen und Mädchen in die Einrichtung in der Denisstraße, wo auch vom Bundesamt für Migration geförderte Integrationskurse angeboten werden.
Do. 05.01.12
Sa. 24.12.11
Fr. 23.12.11
Do. 22.12.11
Mi. 21.12.11