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„ICE-Werk gehört zur Stadt wie die Burg“

Bahnchef Grube sieht Zukunft des traditionsreichen Werks am Hasenbuck auf Jahre hinaus gesichert - 21.09.2012 20:28 Uhr

Beim Festakt in der großen Halle würdigt Bayerns Wirtschaftsminister (am Rednerpult, re.) das Instandhaltungswerk mit seinen gut 650 Mitarbeitern und 40 Auszubildenden als Eckpfeiler der Bahn-Infrastruktur. Ganz links Konzernchef Rüdiger Grube.

Beim Festakt in der großen Halle würdigt Bayerns Wirtschaftsminister (am Rednerpult, re.) das Instandhaltungswerk mit seinen gut 650 Mitarbeitern und 40 Auszubildenden als Eckpfeiler der Bahn-Infrastruktur. Ganz links Konzernchef Rüdiger Grube. © Wraneschitz


„Das Werk gehört zu Nürnberg wie der Christkindlesmarkt, die Burg und das DB-Museum“, betonte Bahnchef Rüdiger Grube bei einem Festakt zum 100-jährigen Bestehen des Werks vor allen Mitarbeitern und Gästen aus Politik und Wirtschaft.

Nicht ausgespart blieb die Erinnerung an das drohende Aus vor zehn Jahren, den harten Arbeitskampf der Belegschaft und das politische Tauziehen um die Rettung. Es ist heute eines von 17 Werken der DB-Tochter für Fahrzeuginstandhaltung und soll zunehmend auch die Revision von Fahrzeugen anderer Bahnen übernehmen. Zudem reifen bereits Pläne für ein sogenanntes Redesign der ICE-3-Züge. 

woh - Lokales Nürnberg

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