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Neue Becken werden bald gefüllt

Das rundum sanierte Westbad öffnet am 23. Juli mit vielen neuen Attraktionen - 12.05. 19:39 Uhr

Nürnberg  - Trotz einer Verzögerung im Winter ist Bürgermeister Horst Förther zuversichtlich, dass das für 9,1 Millionen Euro rundum sanierte Westbad pünktlich am 23. Juli öffnet.


In zweieinhalb Monaten sollen die ersten Schwimmerinnen und Schwimmer von den Sprungtürmen des Westbads ins Wasser hüpfen.
In zweieinhalb Monaten sollen die ersten Schwimmerinnen und Schwimmer von den Sprungtürmen des Westbads ins Wasser hüpfen.
Foto: Stefan Hippel
In zweieinhalb Monaten sollen die ersten Schwimmerinnen und Schwimmer von den Sprungtürmen des Westbads ins Wasser hüpfen.
In zweieinhalb Monaten sollen die ersten Schwimmerinnen und Schwimmer von den Sprungtürmen des Westbads ins Wasser hüpfen.
Foto: Stefan Hippel

Dies betonte der erste Werkleiter von NürnbergBad beim gestrigen Richtfest. Seit Beginn der Bauarbeiten sind nun elf Monate vergangen. Selbst die zehn Tage Zwangspause wegen Kälte konnten durch „hochmotivierte Arbeiter und geschickte Planung“ aufgeholt werden, sagt zweiter Werkleiter Thomas Friedmann.

Neu soll fast alles werden im Westbad: Neben den Edelstahlbecken erwartet die Besucher eine 7,5 Meter hohe und 35 Meter lange Rutsche mit mehreren Bahnen. Sprudelliegen, eine Schaukelgrotte und Massagedüsen locken im „Attraktionsbecken“. Ein Bereich für Kleinkinder bietet einen Bachlauf, eine Wärmehalle erfreut die Schwimmer an kühlen Tagen.

Technik hinter Glas

Zudem sollen Teile der Technik für die Badegäste sichtbar werden. „Wir haben festgestellt, dass die meisten Leute gar nicht wissen, was für ein Aufwand dahintersteckt“, erläutert Werkleiter Friedmann. Ein Teil der Filteranlage liegt daher hinter einer Glaswand.

Trotz des Ausmaßes der notwendigen Arbeiten sei man im wirtschaftliche Rahmen geblieben, meinen die Verantwortlichen. Der Landschaftsbau und die Edelstahlverkleidung der Schwimmbecken verschlingen den Löwenanteil der über neun Millionen Euro Baukosten. Auch habe man großen Wert auf den Umweltschutz gelegt und das ganze Bad ökologisch sinnvoll gebaut. Solarzellen erwärmen das Wasser, die Schwimmerbecken speist Brunnenwasser. 





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