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Erst als die Vertreter des Geldinstituts mit dem symbolischen Scheck vor der Tür standen, wurde klar: Mit der stolzen Summe von 20000 Euro kann die rührige Organisation unerwartet gestärkt ins neue Jahr gehen. „Damit ist zum Beispiel unsere Geschwister- und Jugendfreizeit gesichert“, erläutert Meyer. Sie soll Brüdern und Schwestern der kleinen Patienten einen kleinen Ausgleich dafür bieten, dass sie wegen der Krankheit ihrer Geschwister oft zurückstecken müssen, und ihnen Hilfen anbieten, mit allen Erfahrungen zurechtzukommen.
Vor allem aber benötigt die Initiative laufend Mittel, um betroffenen Familien direkt unter die Arme zu greifen. Das beginnt schon mit dem Angebot von mehreren Unterkünften für Eltern aus entfernteren Orten, damit diese möglichst viel Zeit am Krankenbett ihrer Kinder verbringen können. „Viele freuen sich, dass die Klinik wie auch unser Domizil direkt am Botanischen Garten liegen – der wirkt wie eine echte Oase“, erläutert Meyer.
Die meist langwierigen Krebsbehandlungen in der Kinderklinik der Erlanger Universität verlangen allen Beteiligten viel ab – bis hin zur Betreuung und Begleitung in den schwersten Stunden. Die Elterninitiative ist sehr darauf bedacht, nur wirklich zusätzliche Hilfen zu übernehmen, etwa Spielangebote oder Musiktherapie.
Dass sich der Einzugsbereich der Klinik und damit des Vereins weitgehend mit dem Geschäftsgebiet der PSD Bank deckt, war für deren Vorstand diesmal ein Grund mehr, sich für diese überregional wichtige soziale Einrichtung zu entscheiden. woh
Do. 29.12.11
Sa. 24.12.11
Fr. 23.12.11
Do. 22.12.11
Mi. 21.12.11