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Hier wird mit Liebe und Hingabe gekocht und der Gast auf thailändisch-herzliche Art verwöhnt: Im „Sarocha“ (Seerose), das am Samstag, 22. September, neu eröffnet, sind Genießer exotischer Thai-Küche an der richtigen Adresse. Drei Frauen haben im früheren Club-Fan-Lokal „Zum Stadion“, nahe des Dutzendteichs, ihren eigenen Familienbetrieb gegründet: Nit Müller und ihre Töchter Daniela und Nadine. Das Trio legt Wert auf aromenreiche Kreationen aus frischen Zutaten, mit Gemüse aus dem Knoblauchsland, mit viel Fisch, Meeresfrüchten und exotischen Kräutern. Wöchentlich wechselt die kleine, aber feine Karte.
Sehr zu empfehlen: die Riesengarnelen im Teigmantel (8 Euro) als Starter. Neben den Klassikern der Thai-Küche gibt es Ausgefallenes wie Hummerkrabben an süßem Panaeng Curry mit Kokosmilch (18 Euro) oder gebratenen Snapper mit Thai Auberginen und Palmherzen (17 Euro). Nit Müller ist durch ihre Thai-Massagen in Nürnberg bekannt wie ein bunter Hund. Wenn sie also genauso gut kocht, wie sie massieren soll, dann dürfte es im „Sarocha“ bald eng werden. Bescheiden wie Nit Müller ist, wünscht sich die Buddhistin aus Nordthailand aber nicht etwa, dass ihr neues Lokal gut läuft, sondern, dass „die Geister und Seelen im Haus den Weg zum Licht finden.“ JOHANNA SÄUBERLICH
An diesem Wochenende ist bei „Offen auf AEG“ die Kunst in Muggenhof los. Nur wenige Gehminuten entfernt feiert „Koch.Kunst. Raum“ seinen ersten Geburtstag. Das „Kochstudio“ von Karin Wittenstein (früher in der Löffelholzstraße) lädt ab morgen bis zum 29. September zum „Open House“. Täglich ab 17 Uhr gibt es feine Speisen aus dem Catering-Angebot: Fränkische Tapas, köstliches Wild oder hippe Hausmannskost — jeder Tag steht unter einem anderen kulinarischen Motto.
Und auch der „Pop-Up-Store“, mit Accessoires und Geschenken für Haus und Küche, hat (außer am Sonntag) von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Ab sofort bieten Wittenstein und ihr Team mittwochs den „Lieblingslunch“ an. Von 12 bis 14 Uhr servieren sie köstliche saisonale Gerichte aus der Wittenstein-Küche.
Was ist eigentlich „Aledo“? Seit kurzem hängt ein großes Plakat mit diesem Wort an der neuen Sparkasse in der Nürnberger Marienstraße. „Aledo“ ist ein neues Konzept von „Der Beck“. „Zu Aledo gehören ab sofort unsere Filialen, in denen es Pizza, Pasta, frische Salate und wechselnde Tagesgerichte gibt“, erklärt Sprecher Tobias Ballbach. Aber auch Brot, Brötchen und Brezen sowie Kuchen und Torten sind im Angebot.
Im „Loftwerk“ in der Nürnberger Ulmenstraße wurde bereits die erste Filiale eröffnet — mit „Möbeln im Shabby-Chic-Look“ und den klassischen Charles-Eames-Stühlen sowie einem extra Besprechungszimmer für rund 15 Personen, die dort auch bewirtet werden.
Das Konzept „Casa Pane“ mit Pizza und Backwaren bleibe aber bestehen, so Tobias Ballbach. Im „Aledo“ in der Marienstraße 1 soll man ab Ende Oktober frühstücken oder mittagessen können. Eine ausführliche Besprechung folgt dann an dieser Stelle. KATJA JÄKEL
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Fr. 17.05.13
Fr. 17.05.13
Do. 16.05.13
Di. 14.05.13
Sa. 11.05.13