|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Das „Piemonte“ war eine Institution in Zabo, bis sich Inhaber Gaetano Basile im vergangenen Jahr nach fast 40 Jahren in den Ruhestand verabschiedete und im Viertel eine gastronomische Lücke hinterließ. Jetzt hat Giuseppe „Pino“ Gallo, vormals Mitarbeiter der Osteria am Mögeldorfer Plärrer, an gleicher Stelle die „Trattoria da Pino“ eröffnet. Helle Wände mit nostalgischen Schwarz-Weiß-Fotografien und schlichtes Mobiliar haben das rustikale Flair des „Piemonte“ abgelöst, der Blick in die Küche wurde mit einem breiten Durchbruch freigelegt. „Die Leute sollen sehen, was da passiert“, erklärt Mitarbeiter Giovanni Galluccio die vertrauenserweckende Maßnahme.
Die Zerzabelshofer nehmen „Pino“ und die bodenständige italienische Küche bereits dankbar an. Pizza, Pasta und Fleischgerichte werden mit Tagesangeboten wie Papardelle mit Pute und Pesto Genovese (11 Euro) oder Schweinemedaillons vom Grill (13,50 Euro) ergänzt. Giuseppe Gallo ist Chef und Koch in Personalunion und weil er aus Kalabrien kommt, schlägt sich das auch in der Küche oder bei den Weinen nieder. Im Pizzaofen direkt neben dem Eingang wird beispielsweise die Pizza Biancaneve gebacken, mit Gorgonzola und der scharfen kalabrischen Wurst „Nduja“ (9 Euro). Dass sie in der Zerzabelshofer Hauptstraße in große Fußstapfen treten, ist dem Team bewusst. „Das Piemonte hatte Kultstatus, den müssen wir uns erst erarbeiten“, sagt Galluccio. Alte Piemonte-Regel: Wenn die ersten Club-Spieler auftauchen, ist man auf einem guten Weg.
Schluss mit Kaffee: Die „Mr. Bleck“-Filiale in der Lorenzer Straße hat zugesperrt. „Die Miete wird einfach zu teuer, der Standort rentiert sich nicht mehr“, sagt Hans Rubin, einer der beiden Geschäftsführer der fränkischen Coffeeshop-Kette. Der nahe gelegene, kürzlich eröffnete „Aledo“, genau wie Mr. Bleck ein Sprössling der „Der Beck“-Bäcker, habe hingegen nichts mit der Schließung zu tun. „Den haben wir nicht gemerkt.“
Jetzt wird gehirnt, wie und wo es mit „Mr. Bleck“ weitergehen soll. Vielleicht sogar ganz in der Nähe, im derzeitigen „Der Beck“ in der Marienstraße, sagt Rubin. Ein paar Monate müssen sich die Anhänger des Coffeeshops aber noch gedulden, frühestens im zweiten Halbjahr 2013 könnte ein Umzug spruchreif werden.
Kaffee gibt es in der Lorenzer Straße aber immer noch, ein paar Schritte weiter, im „Deuerlein Buch Wein Café“. Inhaber Tom Deuerlein will die Lücke schließen, öffnet sein hübsches Steh-Café mit wunderbarem Espresso ab sofort montags bis freitags ab 7 Uhr und bietet „notgedrungen“ sogar „Coffee to go“ an. thu/kat
Noch bis Montag geht die Spielwarenmesse. Zeit für einen „Barbieri Elderflower Toy“ — den Toy Cocktail 2013. Elf Barkeeper zahlreicher Nürnberger Bars hatten sich wieder ins Zeug gelegt, um für Messebesucher und Einheimische einen neuen, aufregenden Drink zu entwickeln. Eine fachkundige Jury hatte Mitte Januar schließlich den Sieger-Cocktail gekürt. Zubereitet wird der Drink mit Aperol, Rumlikör, Holunderblütensirup, frischem Grapefruitsaft und einem Rosmarinzweig. Kreiert hat den Sieger Franz Schmidauer von „Sheraton Carlton Nürnberg — Boymanns’ Bar“. Trinken kann man den „Barbieri Elderflower Toy“ beispielsweise in mehreren Hotels, wie dem „Hilton“ oder dem „Sheraton“, aber auch in der „Skybar“ über dem Admiral-Kino oder im „Zeit & Raum“ im Wespennest. kat
Hier finden Sie Artikel rund um das Thema Essen und Trinken aus Nürnberg und den Regionen.
Fr. 14.06.13
Di. 11.06.13
Fr. 07.06.13
Fr. 07.06.13
Mi. 05.06.13