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Dazu gehört gleich am Mittwoch, 11.Januar, das „BlätterRauschen“ in der KulturKellerei im Künstlerhaus, Königstraße 93. Ab 20 Uhr gibt es heiße Diskussionen samt Buchtipps von „Goodbye Leningrad“ bis Erich Kästners lyrischer Hausapotheke. Und heftig rau(s)chen wird es ebenfalls am Freitag, 13.Januar, ab 21 Uhr im Jazz-Studio am Paniersplatz, wo das Berliner Avantgarde-Trio „Günter Adler“ aufspielt. Und der Ex-Mittelfranke Rudi Mahall an der Bassklarinette wird mindestens so viel Turbulenzen erzeugen wie jüngst „Tief Andrea“!
Ähnlich packend verspricht es am Samstag, 14.Januar, ab 20 Uhr im Tassilo Theater, Sielstraße5, zu werden: „Die Zukunft war früher auch besser!“ heißt das Stück, bei dem das Regensburger Paar Alex und Birgit Bolland auf den Spuren von Karl Valentin und Liesl Karlstadt lustwandeln. Wem das alles nicht hart genug ist, auf den wartet nächsten Mittwoch, 18.Januar, im Bernsteinzimmer, Großweidenmühlstraße11, eine echt bedrohliche klingende Schallperformance:
Aurélie Pertusot und Anne Moirier alias „Les Trotteuses“ servieren ab 20 Uhr — hört, hört! — ihre „Komposition für 15 Wecker“!
Einen Wachmacher der anderen Art verspricht derweil die „Antifaschistische Kundgebung“ am Donnerstag, 12.Januar, ab 15.30 Uhr an der Ecke Knauer-/Rothenburger Straße in Gostenhof zu werden. Sie gilt als Reaktion auf jüngste Neonazi-Übergriffe und -Drohbriefe. Und auch hier sollte man auf etwas Rauschendes gefasst sein.
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