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Geschaffen wurde das Kunstwerk, das zwischen der Konrad-Adenauer-Brücke und der Noriker Straße steht, vom Berliner Künstler Hein Sinken im Rahmen des Symposion Urbanum im Jahr 1971. Neun Kugeln, die im Quadrat aufgestellt sind, wurden auf kurzen Stangen festgemacht, die eine Rotation ermöglichen. Die Kugeln bestehen aus Stahlblech, sind halbiert und in versetztem Abstand wieder aneinandergefügt.
Handangetrieben können sie in verschiedenen Richtung und unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegt werden. Bei starkem Wind drehen sie sich alle gleichförmig.
Hein Sinken befasste sich in seinem künstlerischen Leben stark mit solchen Kompositionen. Die Idee hatte er bei einem Besuch im französischen St. Tropez, wo er im Hafen von den Bewegungen der Windmesser an den Masten der Schiffe fasziniert war. Auch die Gesetze der Geometrie beeinflussten den Künstler.
Gewonnen haben: Paul Portenhauser, Schweriner Straße (Nostalgische Blechspardose), Ute Woitas, Bucher Straße (Das neue Nürnberger Kochbuch „Sadd & Dsufriedn“) und Dirk Lohse, Ratshausplatz (Wanderbuch: Mit Lenkrad und Wanderstab).
In unserer Fotoserie "Mittags in der Stadt" finden Sie an den fünf Werktagen ein aktuelles Foto aus Nürnberg.