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Die Wölfe heulen in der Fränkischen Schweiz

Drei Exemplare der Art „Canis lupus“ sind in den Wildpark Hundshaupten eingezogen - 05.11.11

HUNDSHAUPTEN  - Neue Attraktion im Wildpark Hundshaupten: Drei Tiere der Art „Canis lupus“, besser bekannt als Wolf, sind in ein eigens geschaffenes Gehege eingezogen. Ihre Namen: Rabea, Tristan und Jaskov.


Anders als auf unserem Bild (es zeigt den Umweltpark Güstrow) werden nur drei Wölfe in den bei Forchheim gelegenen Wildpark Hundshaupten ziehen. Sie sollen dort ein neues Rudel bilden.
Anders als auf unserem Bild (es zeigt den Umweltpark Güstrow) werden nur drei Wölfe in den bei Forchheim gelegenen Wildpark Hundshaupten ziehen. Sie sollen dort ein neues Rudel bilden.
Foto: dpa
Anders als auf unserem Bild (es zeigt den Umweltpark Güstrow) werden nur drei Wölfe in den bei Forchheim gelegenen Wildpark Hundshaupten ziehen. Sie sollen dort ein neues Rudel bilden.
Anders als auf unserem Bild (es zeigt den Umweltpark Güstrow) werden nur drei Wölfe in den bei Forchheim gelegenen Wildpark Hundshaupten ziehen. Sie sollen dort ein neues Rudel bilden.
Foto: dpa

Die Fähe (weiblicher Wolf) und die beiden Rüden (männliche Wölfe) haben den Auftrag, ein neues Rudel zu gründen. „Wölfe passen sehr gut zu uns“, freut sich Karola Wendschuh, Leiterin des Tiergeheges in Hundshaupten (Landkreis Forchheim). „Denn wir haben überwiegend heimische Haus- und Wildtiere.“ Der Wolf sei ja früher auch ein heimisches Raubtier gewesen.

Die drei Neulinge finden im Tierpark ein ansehnliches Gehege vor. Ihr Grundstück umfasst circa 3,5 Hektar, darauf sind künstlich geschaffene Höhlen, in die sie sich zum Schlafen und zum Kuscheln zurückziehen können, oder wenn ihnen die vielen neugierigen Blicke der Tierparkbesucher zu viel werden.

Die haben die einmalige Chance, den Wölfen ganz nahe zu kommen; denn eine 70 Meter lange Brücke führt über das Wolfsgehege, um aus verschiedenen Perspektiven einen Blick auf das künftige Rudel werfen zu können.

Ein „Gegenbesuch“ ist den Tieren nicht möglich. Ihr Gehege ist unter anderem durch einen hohen Zaun nach außen gesichert.

www.hundshaupten.de
  



dik

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