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„Wir sind idealistisch und sehr engagiert“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende Alexander Rosenthal aus Hof beim Parteitag in Forchheim. Sollte der Einzug ins Parlament, laut Parteichef Robert Gattenlöhner (Roth) „unser wichtigstes Ziel“, nicht gelingen, sei man aber auch nicht enttäuscht, ergänzte seine Stellvertreterin, Ex-CSU-Kreisrätin Christiane von Thüngen. „Manchmal muss man zweimal gegen eine Tür rennen, bis sie sich öffnet.“ Die Generalprobe für „Die Franken“ steht schon im Februar an. Dann wählt Roth einen neuen Bürgermeister. Und „Franken“-Chef Gattenlöhner, in seiner Heimatstadt jahrelang SPD-Funktionär, will dort Rathauschef werden.
Auf dem Parteitag in Forchheim wurde Gattenlöhner in seinem Führungsamt bestätigt. Mit Rosenthal als Oberfranke, von Thüngen als Unterfränkin und dem Laufer Andreas Brandl als Mittelfranke sind jetzt alle Bezirke in der Spitze vertreten. Die Amtszeit des 14-köpfigen Vorstands wurde auf zwei Jahre festgelegt. Die Partei für Franken hat zurzeit 203 Mitglieder. Der erste Kreisverband soll demnächst in Roth aus der Taufe gehoben werden. Zwei weitere sind in Hof und Coburg geplant.

