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Ein singender „Mr. Bayern 2012“, ein Auftritt von Ex-„Supertalent“-Kandidatin Leonie Neubert, zwei Autopräsentationen und mehrere Durchgänge der Kandidaten in Abendgarderobe, Bademode und im Dirndl, beziehungsweise in der Lederhose: Bei der Wahl zu „Miss und Mister Bayern 2013“ am vergangenen Wochenende im Autohaus Road Star musste das Publikum Durchhaltevermögen beweisen.
Nach mehr als sechseinhalb Stunden standen die Gewinner dann fest: Bei den Damen gewann Julia Althammer mit großem Vorsprung vor ihren 21 Mitstreiterinnen. Die 19-Jährige aus Ainring nahm die Jury, in der unter anderem Ex-Opernballfriseur Marcel Schneider, die Fürther Designerin Simone Weghorn und Magier und Mentalist Danny Ocean saßen, mit ihrer herzlichen Art und ihrem bayerischen Dialekt von Anfang an ein.
Bei den Herren konnte sich am Ende Stephan Schwindt gegen den zweiten heißen Favoriten des Abends, Aris Akgün, behaupten. Mit 31 Jahren der Älteste der insgesamt elf männlichen Teilnehmer, konnte der Ingenieur aus Laufen seinen Sieg am Ende kaum fassen und rang nach Worten.
Auf ihren Lorbeeren können sich die beiden allerdings nur kurz ausruhen, denn nach der Wahl ist vor der Wahl: Im kommenden Jahr werden die beiden mit der Konkurrenz aus den anderen Bundesländern um die Titel „Miss und Mister Germany“ kämpfen.
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Sie waren die ersten, die den neuen Doppellooping inklusive zwölf Meter freiem Fall testen durften: Zur Eröffnung der neuen Rutschenlandschaft im Freizeitbad „Palm Beach“ in Stein hatte Geschäftsführer Andreas Steinhart als Ehrengäste Nackt-Model Micaela Schäfer, Ex-„DSDS“-Kandidat Daniel Küblböck und TV-Sternchen Diana Herold („Bullyparade“) geladen. Am Ende traute sich allerdings nur eine: Ganze drei Mal testete Micaela Schäfer den Doppellooping und schwärmte danach, das sei alles noch viel besser als die Fernsehshows „Dschungelcamp“ und „Promi-Boxen“.
Als „bekennender Angsthase“ testete Küblböck, der sich erst vor Kurzem von einer 70-jährigen Millionärin adoptieren ließ, derweil lieber die Reifenrutsche. Die 200 Meter lange Fahrt in der Röhre namens Saturn reichte dem Ex-Nürnberger völlig aus. Gesellschaft leistete ihm Diana Herold, die es ebenfalls vorzog, auf den Looping zu verzichten.
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An einem einzigen Tag haben die Hörer von Radio F die Rekordsumme von insgesamt 40500 Euro für „Engelein e.V.“ gespendet. Der Förderverein kümmert sich um krebskranke Kinder und ihre Familien. Beim großen Spendentag am 6. Dezember halfen prominente Unterstützer den Nürnberger Radiomachern. Mit dabei waren unter anderem der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung und sein Nürnberger Kollege Ulrich Maly sowie Tennisstar Claudia Porwik.
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Kaum war sie da, war sie schon wieder weg: Schauspielerin Maria Furtwängler, die am Christkindlesmarkt ihre Wettschuld der letzten „Wetten, dass..?“-Sendung einlöste, war kaum, dass sie am Sternstundenstand eingetroffen war, in Sekundenschnelle dermaßen von Journalisten und Fans umlagert, dass sie für alle anderen nicht mehr zu sehen war. Wer sich geduldig nach vorne zwängte, konnte dann doch einen Blick auf die blonde Tatort-Kommissarin werfen, die im Akkord Autogramme schrieb und zusammen mit ihrem kleinen Wettpaten Jonas Greiner Papiersterne für den guten Zwecke verkaufte.
Seelenruhig signierte sie am laufenden Band mit Herzchen – für Heidi, für Günter und für Birgit. Die Spendenbereitschaft der Nürnberger fand die 46-Jährige „überwältigend“. Unter anderem gab es eine 500-Euro-Spende von der Chefin des Dürer-Hotels, Hermine Henkel: „Wenn man selber ein gutes Jahr hatte, sollte man auch an andere denken“, meinte sie.
Nach einer halben Stunde eilte Furtwängler schnellen Schrittes von dannen — zur "Sternstunden-Gala" des Bayerischen Rundfunks, die live aus der Frankenhalle in Nürnberg übertragen wurde. Schließlich brauchte sie noch etwas Zeit, um den Parka gegen ein blaues Abendkleid zu tauschen und das glatte Blondhaar in Locken legen zu lassen. (arö)